UNABHÄNGIG • NICHT NEUTRAL • NICHT VON IHREM ARZT ODER APOTHEKER EMPFOHLEN • GARANTIERT NICHT PHARMAHÖRIG

Cholesterin – der große Bluff

In unserem vorhergehenden Beitrag über das Pharmasyndikat wurde ja schon deutlich herausgestellt, mit welchen raffinierten Methoden und Lügen in dieser Branche agiert wird, doch die allergrößten Lügen verbreitet die Anti-Cholesterin-Mafia, die Ihnen weismachen möchte, Sie sollten Ihren Cholesterinspiegel senken oder gar ganz beseitigen. So etwas ist höchst kriminell, denn es geht buchstäblich um Leben und Tod, aber nicht, weil Sie etwa einen zu hohen Cholesterinspiegel hätten, denn der schadet Ihrer Gesundheit ganz bestimmt nicht, wohl aber die Ihnen von Ihrem Arzt verordneten Medikamente zur Senkung.

Es gibt viele mafiöse Strukturen in diesem Gewerbe, keine Frage, denn diese durchziehen nun mal die gesamte Branche der Hersteller pharmazeutischer Produkte mit tatkräftiger Unterstützung der gesamten Pharmalobby. Ehrlichkeit haben sie sich allesamt nicht auf ihre Fahnen geschrieben, von ganz wenigen Ausnahmen einmal abgesehen.

Es geht nun mal um ein Riesengeschäft, das man hier glaubt mit der Verbreitung von dreisten Lügen bestreiten zu können, wie etwa auch das, das die Bluthochdruckliga betreibt. Die ist ganz oben angesiedelt, was die kriminelle Energie betrifft, doch die Anti-Cholesterin-Mafia stellt alle anderen weit in den Schatten.

Während Ihnen sicherlich kein vernünftiger Mensch empfehlen würde, Ihre Medikamente für Herzprobleme sofort in die Tonne zu werfen, können wir Ihnen dies für Cholesterin senkende Medikamente allerdings nur wärmstens ans Herz legen. Es gibt nur ganz, ganz wenige Personen, die einer Risikogruppe angehören.

Dazu gehören Sie aller Wahrscheinlichkeit nach nun wirklich nicht, denn solche Patienten sind sehr selten, aber Sie gehören ganz bestimmt jener Gruppe von Patienten an, die man gehörig schröpft und die dadurch die garantiert entstehenden Nebenwirkungen geschäftstüchtig in Kauf nimmt.

Sie sind nicht krank, wenn Ihr Cholesterinspiegel erhöht ist, aber Sie werden es. Mit Sicherheit. Denn: Wenn Sie Cholesterin senken, erhöhen Sie das Risiko, an Krebs zu erkranken. Garantiert! Und Ihr Gehirn leidet ebenfalls.

Mit der Einnahme dieser Medikamente sichern Sie also Ihrem Arzt den künftigen Lebensunterhalt. Aber müssen Sie das?

Wohl eher nicht, und deshalb erfahren Sie hier nun endlich die Fakten.

Und so begann der Schwindel mit der Behauptung …

… Cholesterin sei die Ursache für Herz- und Hirnattacken! Ich könnte es mir jetzt leicht machen und Ihnen erzählen, dass Sie alles, was Sie je über Cholesterinwerte und dessen Senkung gehört haben, vergessen sollten, weil es der Fantasie eines Wichtigtuers entsprungen ist. Und das ist sogar die unglaubliche aber unumstößliche Wahrheit. Ein Wichtigtuer, der sich als Wissenschaftler ausgab.

Aber ich möchte Ihnen dazu mehr erzählen, damit Sie diese Wahrheit erkennen und leicht nachvollziehen können. Ich möchte zu Ihnen ehrlich und offen sein, nämlich genau so, wie es eigentlich jeder sein sollte, der anderen etwas Wichtiges mitzuteilen hat.

Die Falschmeldung nämlich, auf die die Pharmazeuten nur allzu gerne aufgesprungen sind, um teure und völlig überflüssige Medikamente zu verkaufen, sind auf einen geltungssüchtigen und sich selbst als Ernährungsexperte bezeichnenden Un-Wissenschaftler namens Ancel Keys zurückzuführen, der im Jahre 1952 in einem Schriftsatz die Amerikaner maßregelte, ihren Fettverbrauch gefälligst zu drosseln, und zwar auf mindestens 30 Prozent der täglichen Menge an Kalorien, drei Jahre später aber noch einen draufsetzte und freiweg behauptete, an Herzinfarkten sei das Lipid Cholesterin beteiligt.

Damit löste er eine „Light-Welle“ für Nahrungsmittel in ungeahntem Ausmaßes aus, denn die Verbraucher glaubten, sie brauchten nur weniger Fett zu essen, dann wäre alles in Butter.

Apropos Butter: Bereits Mitte der Fünfzigerjahre des letzten Jahrhunderts überrundete der Verkauf von Margarine, den der Butter und sämtliche Hersteller produzierten nun Produkte mit wenig Fett, was lediglich den einen Nachteil hatte, nämlich dass solche Produkte nicht schmecken. Fett ist nun mal ein Geschmacksverstärker, und wenn man den weglässt, muss ein anderer her, damit die Verbraucher auch zugreifen. Den hat man auch gleich gefunden, nämlich Zucker.

Und so gibt es bis heute in allen Regalen der Supermärkte fettreduzierte Produkte, die herrlich süß schmecken. Aber was hat man sich denn dafür nun eingehandelt?

Wie sich in der Folgezeit zeigte, ist Zucker der denkbar schlechteste Ersatz für Fett, denn er verursacht eine ganze Menge von Krankheiten, unter anderem koronare Herzerkrankungen, Diabetes mellitus, Krebs.

Haben wir möglicherweise diesem Herrn von Münchhausen den dramatischen Anstieg der eben genannten Krankheiten zu verdanken? Der Verdacht liegt sehr nahe, denn seitdem sind die Fallzahlen dieser Erkrankungen sprunghaft angestiegen. Und bis heute steigen sie dramatisch weiter an.

Das Fatale daran aber ist, dass er nicht einen einzigen schlüssigen Beweis für diese dreiste These lieferte und niemand auch diesen forderte. Er schloss dies einzig und allein aus frei zugänglichen und von ihm willkürlich ausgesuchten Studien aus sieben Ländern. Diese Länder waren Finnland, Griechenland, Italien, Japan, Jugoslawien, Niederlande und die Vereinigten Staaten von Amerika.

Die Menschen dieser Länder hatten damals einen geringen Verbrauch an gesättigten Fettsäuren und auch einen geringeren Anteil an koronaren Herzkrankheiten – bis auf die Vereinigten Staaten. Damit wollte er angeblich beweisen, dass die Amerikaner sich lediglich anders zu ernähren hätten, nämlich so wie die Menschen der übrigen sechs Länder, dann würden weniger Menschen an einem Herzinfarkt zu leiden haben. Oder aber ihren Cholesterinspiegel auf eine andere Art senken.

Diesen Gedanken haben ein paar pfiffige Hersteller pharmazeutischer Produkte gerne aufgegriffen und entsprechend gehandelt, nämlich zunächst aller Welt einzubläuen, sie könnten sich gerne weiterhin so ernähren wie bisher, sie müssten nur die entsprechenden Medikamente schlucken und alles ist gut. Die folgten dann ein paar Jahre später.

Was der gute Mann – also dieser dreiste Betrüger, der sich im November 2002 Gott sei Dank von der Bildfläche für immer verabschiedete – allerdings verschwieg, nämlich dass er die Ergebnisse einst von 22 Ländern erhoben hatte, aber für seine Auswertung lediglich jene sechs herauspickte, die seine These, nämlich dass die Ernährung mit gesättigten Fettsäuren den Serumcholesterinspiegel erhöht, bestätigen sollten; ganz im Sinne des korrupten Pharmasyndikats und der Hersteller von fettarmen Produkten. Hätte er allerdings die Auswertung unter Einbeziehung aller Länder vorgenommen, sähe das Ergebnis völlig anders aus und es wäre ersichtlich gewesen, dass der Lipidanteil im Serum überhaupt keine signifikante Aussage hat.

Diese Tatsache aber erblickte erst 30 Jahre später das Licht der Öffentlichkeit, denn so lange wurde die Studienergebnisse streng unter Verschluss gehalten.

So etwas ist auch heute noch durchaus typisch in Bezug auf Studien, deren Ergebnis den Pharmahersteller nicht in den Kram passt. Darauf komme ich später noch explizit zu sprechen und Sie erfahren, dass diese Industrie sich das viele Millionen Dollar kosten lässt – also organisierter Betrug auf breiter Ebene zum Schaden kranker Menschen bzw. solchen, die es noch nicht sind, aber werden sollen.

Weshalb Ancel Keys sich überhaupt berufen fühlte, sich zu diesem Thema äußert zu müssen, bleibt wohl dessen Geheimnis, wenn man einmal von seinem Bedürfnis absieht, sich wichtig zu machen, zumal er fünf Jahre vor seinem Tod versicherte, es gäbe überhaupt keinen Zusammenhang zwischen einer fettreichen Ernährung und Cholesterin im Blut:

»Wir haben schon immer gewusst, dass Cholesterin in der Nahrung überhaupt keine Bedeutung hat.«

Wie dreist ist das denn nun wieder? Das zeigt doch ganz deutlich auf, dass dieser feine Herr der wissenschaftlichen Fakultät ein dreister Lügner war. Und so einem Betrüger ist die Welt aufgesessen! Und tut es offensichtlich immer noch auch weit über dessen neuer Aussage und Tod hinaus.

Diese Aussage machte er 1997, haben Sie das irgendwo schon einmal vernommen? Hat Ihnen dies Ihr Arzt auch so erzählt? Oder konnten Sie dies etwa irgend einer Werbung zum Thema Cholesterinspiegel entnehmen? Haben Sie darüber in den Mainstreammedien schon mal irgendetwas gehört?

Wohl kaum. Aus gutem Grund, schließlich möchte man ja die Quelle, die so viel Geld zum Sprudeln brachte und immer noch bringt, nicht versiegen lassen. Klar, und deshalb sollen Sie auch schön brav weiterhin die völlig überflüssigen, aber sehr schön krankmachenden Medikamente schlucken. Ein schönes Geschäftsmodell, an dem sich auch Ihr Arzt mit Freuden händereibend beteiligt.

Vorsicht: Lebensgefahr und Verblödung drohen!

Cholesterin senkende Medikamente gehören zu einem meiner Lieblingsthemen. Denn gerade hier wird mehr als deutlich, wie die Menschen von den Pharmazeuten belogen und betrogen werden, allein der verlockenden Umsätze halber. Aber nicht nur das, denn durch die Einnahme solcher Medikamente ist auch sichergestellt, dass die Patienten aufgrund der mit Sicherheit zu erwartenden Nebenwirkungen neuen Krankheiten ausgesetzt sind und weitere Medikamente benötigen. Es ist also ein sehr einträgliches Geschäft für alle Beteiligten.

Denn die Senkung des Cholesterins verblödet nicht nur, Sie haben auch die Wahl, nämlich Cholesterin zu senken und damit auch Ihr Krebsrisiko immens in die Höhe zu treiben. Aber auch Ihr Risiko an Alzheimer oder Parkinson und vielen weiteren Erkrankungen zu leiden, steigt an, wenn Sie Cholesterin senken. Oder Sie benutzen ab sofort keines der Medikamente mehr, die Ihnen Ihr Arzt verschrieben hat.

Klinken Sie sich aus, aus dieser unglaublichen Cholesterinhysterie, die immer noch allseits verbreitet wird, und, wie Sie eben erfahren haben, durch falsche Behauptungen und gefälschte Studien entstanden ist. Lassen Sie sich bitte nicht weiterhin für dumm verkaufen und weiter verunsichern. Ziehen Sie die Konsequenzen. Endlich!

Ich könnte es mir leicht machen und Ihnen erzählen, dass Sie alles, was Sie je über Cholesterinwerte und dessen Senkung gehört haben, vergessen sollten, weil es der Fantasie eines Wichtigtuers entsprungen ist. Und das ist sogar die unglaubliche und unumstößliche Wahrheit.

Aber ich möchte Ihnen dazu mehr erzählen, damit Sie diese Wahrheit erkennen und leicht nachvollziehen können. Ich möchte zu Ihnen ehrlich sein, nämlich so, wie es eigentlich jeder sein sollte, der anderen was wichtiges mitzuteilen hat.

Die Falschmeldung nämlich, auf die die Pharmazeuten nur allzu gerne aufgesprungen sind, um teure und völlig überflüssige Produkte zu verkaufen, sind auf einen geltungssüchtigen und sich selbst als Ernährungsexperte bezeichnenden Un-Wissenschaftler namens Ancel Keys zurückzuführen, der im Jahre 1952 in einem Schriftsatz die Amerikaner maßregelte, ihren Fettverbrauch drastisch zu drosseln, und zwar auf mindestens 30 Prozent der täglichen Menge an Kalorien, drei Jahre später aber noch einen draufsetzte und freiweg behauptete, an Herzinfarkten sei das Lipid Cholesterin beteiligt.

Das Fatale daran aber war, dass er nicht einen einzigen schlüssigen Beweis für diese dreiste These lieferte, er schloss dies einzig und allein aus frei zugänglichen und von ihm willkürlich ausgesuchten Studienergebnissen aus sieben Ländern. Diese Länder waren Finnland, Griechische Inseln, Italien, Japan, Jugoslawien, Niederlanden und die Vereinigten Staaten.

Diese Länder hatten damals einen geringeren Verbrauch an gesättigten Fettsäuren und auch einen geringeren Anteil an koronaren Herzkrankheiten – bis auf die Vereinigten Staaten von Amerika. Damit wollte er angeblich beweisen, dass die Amerikaner sich lediglich anders zu ernähren hätten, nämlich so wie die Menschen der übrigen sechs Länder, dann würden weniger Menschen an einem Herzinfarkt zu leiden haben. Oder aber ihren Cholesterinspiegel auf eine andere Art senken.

Diesen Gedanken haben ein paar pfiffige Hersteller pharmazeutischer Produkte gerne aufgegriffen und entsprechend gehandelt, nämlich aller Welt einzubläuen, sie könnten sich gerne weiterhin so ernähren wie bisher, sie müssten nur die entsprechenden Medikamente schlucken und alles ist gut.

Was der gute Mann – also dieser Wichtigtuer, der im November 2002 Gott sei Dank von der Bildfläche für immer verschwand – allerdings verschwieg, dass er die Ergebnisse einst von 22 Ländern erhoben hat, aber dann für seine Auswertung lediglich jene sechs herauspickte, die seine These, nämlich dass die Ernährung mit gesättigten Fettsäuren den Serumcholesterinspiegel erhöht, bestätigen sollten; ganz im Sinne des korrupten Pharmasyndikats.

Diese Tatsache aber erblickte erst 30 Jahre später das Licht der Öffentlichkeit, denn so lange wurde diese angebliche Studie streng unter Verschluss gehalten.

So etwas ist auch heute durchaus noch typisch in Bezug auf Studien, deren Ergebnis den Pharmahersteller nicht in den Kram passt. Darauf komme ich später noch explizit zu sprechen und Sie erfahren, dass die sich das viele Millionen Dollar kosten lassen – also organisierter Betrug auf breiter Ebene zum Schaden kranker Menschen bzw. solchen, die es noch nicht sind.

Wehren Sie sich! Jetzt!

Cholesterin muss kein Mensch wirklich senken. Niemals! Es gibt nur ganz, ganz wenige Ausnahmen für bestimmte Risikogruppen. Und dann wäre vor allem auch noch die Frage zu klären, was die Ärzteschaft inzwischen denn überhaupt unter einem zu hohen Cholesterinspiegel zu verstehen hat. Dies nämlich wird den Ärzten interessanterweise von recht dubiosen Interessenverbänden vorgegeben, die schon in der Vergangenheit dafür gesorgt haben, dass nach und nach der angebliche Cholesterin-Höchstwert weiter und immer weiter nach unten geschraubt wird und so jedes Mal mit einem Schlag viele Millionen Menschen weltweit zu neuen Kranken erklärt wurden und damit auch der Geldhahn für die Hersteller solcher Medikamente und den Ärzten weiter aufgedreht wurde.

Sollten Sie tatsächlich zu den wenigen Menschen gehören, die – übrigens so wie ich – gar nicht zum Arzt gehen, weil sie gesund sind oder zumindest sich so fühlen, und das auch bleiben wollen, könnten Sie sich möglicherweise durch die Werbung der Medikamentenhersteller angesprochen fühlen und in Betracht ziehen, doch einmal eine Arztpraxis aufzusuchen. Die Hersteller von Cholesterin senkenden Medikamenten versuchen nämlich, durch irreführende Werbung zu suggerieren, Sie sollen unbedingt Ihren Cholesterinspiegel überprüfen lassen.

Die Frage in der Werbung lautet schlicht:

Kennen Sie Ihren Cholesterinspiegel?

Möglicherweise sagen Sie sich, nein, den kenne ich nicht, glauben aber, Sie müssten jetzt zu einem Arzt gehen und ihn endlich kennenlernen. Ich garantiere Ihnen, dass wenn Sie nach dem zweiten Besuch in der Praxis, nämlich dann, wenn die Laborbefunde vorliegen, mit einem Rezept in der Hand herauskommen und die nächste Apotheke aufsuchen, um sich mit Medikamenten einzudecken.

Dabei werden Sie höchstwahrscheinlich nicht nur mit einem Rezept für Ihren angeblich zu hohen Cholesterinspiegel herauskommen, den Sie nun mittels Statinen zu senken haben, wahrscheinlich hat er Ihnen auch noch einen zu hohen Blutdruck attestiert und möglicherweise auch noch festgestellt, Sie seien in einem prädiabetischen Zustand und müssen jetzt dringend schon mal ein Medikament einnehmen, wenn Sie nicht einen Diabetes mellitus riskieren wollen und sich später Insulin spritzen müssen.

Ja, solche Diagnosen erschrecken einen und veranlassen dazu, ab jetzt brav Medikamente zu schlucken, zum Segen für die Hersteller von Medikamenten und deren Manager, Investoren und Aktionäre sowie Ärzte und Apotheker. Aber auch wirklich zu Ihrem Segen?

Mein Tipp: Lassen Sie es bleiben, zerreißen Sie das Rezept, werfen es in die Toilette und fühlen Sie sich weiterhin wohl. Glauben Sie mir bitte, das ist das Beste, was Sie tun können, wenn Sie gesund bleiben wollen.

Ich möchte Ihnen allerdings nicht nahelegen, dass wenn der Arzt tatsächlich einen erhöhten Blutdruck festgestellt hat, dass Sie den ignorieren sollten, keineswegs. Ein hoher Blutdruck kann ernsthafte Folgen nach sich ziehen, steht allerdings in überhaupt keinem Zusammenhang mit irgendeinem Cholesterinwert. Und außerdem sollten Sie sich schlaumachen insofern, was denn aktuell ein erhöhter Blutdruck wirklich sein soll. Denn auch hier verhält es sich, wie eben schon zum Höchstwert eines Cholesterinspiegels erklärt.

Alle paar Jahre werden durch willkürliche Absenkung der Höchst- oder Normalwerte, auch hier gleich immer mehrere Millionen Menschen zu Kranken erklärt, und das ohne einen seriös ermittelten Hintergrund.

Und schon wieder klingeln die Kassen bei den Herstellern für Blutdruck senkende Medikamente sowie für deren Manager, Investoren und Aktionäre, aber auch für Ärzte und Apotheker.

Ist das nicht ein fantastisches System, das so wunderbar um Ihre Gesundheit besorgt ist?

Nein, ist es nicht! Und ich denke, Sie haben bemerkt, dass dies eine eher rhetorisch und etwas zynisch gemeinte Frage ist, denn Sie haben natürlich längst erkannt, dass an Ihrer Gesundheit gewiss niemand interessiert ist, sondern nur an ihrem Geld!

Sollten Sie versehentlich – oder weil es nun mal so Usus ist – einen Arzt der universitären Lehre aufgesucht haben, gehen Sie nach einem kritischen Befund besser zu einem naturheilkundlichen Arzt oder Heilpraktiker, einem Spezialisten nämlich, der Sie ganzheitlich sieht und nicht nur Ihren Cholesterinspiegel, Ihren Blutdruck oder einen imaginären Diabetes mellitus im Auge hat. Möglicherweise kann eine seriös aufgestellte Diagnose mit einem korrekten medizinischen Befund und der richtigen Behandlung, etwaige andere Leiden korrigieren.

Das heißt mit anderen Worten, dass wenn ein einziges gesundheitliches Problem auf seriöse Art und Weise aus der Welt geschafft wird, sich möglicherweise andere von ganz alleine korrigieren und normalisieren. Das ständige Schlucken von Medikamenten für das eine und gegen das andere, hat sich ja beinahe schon zu einer Art Sucht entwickelt, so nach dem Motto, wer keine Medizin nimmt, ist nicht gesund. Dabei ist doch genau das Gegenteil der Fall, nämlich dass Sie durch die Einnahme der vielen Medikamente erst so richtig krank werden. Aber das soll an dieser Stelle nicht das Thema sein.

Sowohl bei Bluthochdruck wie auch für Diabetes mellitus geht es vorrangig zuerst einmal darum, die Ursachen herauszufinden. Das tut ein Arzt in aller Regel ja nicht, denn er kommt sehr schnell zu einem Befund, nämlich Sie haben einen zu hohen Blutdruck oder zu viel Zucker im Blut. Er überreicht Ihnen ein Rezept mit einem Medikament und gut.

Dabei braucht man gerade für diese beiden angesprochenen Symptome nur in wenigen Ausnahmefällen überhaupt eine Medizin, denn alles lässt sich gerade hier sehr gut auch auf natürliche Art und Weise regeln.

Das Pharmagewerbe hat sich in die Universitäten eingeschlichen

Gott sei Dank sind nicht alle Ärzte auf dem falschen Trip, das heißt pharmaziehörig, sehr wohl aber die allermeisten. Es ist nun mal schwer für einen Arzt, sich von all dem loszusagen, was er auf der Universität gehört und gelernt hat und später dann in seinem praktischen Jahr im Hospital ebenfalls. Hinzu kommt, dass wenn er irgendwann vielleicht einmal eine eigene Praxis betreibt, er dann von den Vertretern der Pharmaindustrie belabert wird. Wie soll man da einen klaren Gedanken fassen und womöglich all das auch noch kritisch betrachten?

Trotzdem, es sollte eigentlich schon möglich sein, denn so einigen von ihnen ist es ja doch gelungen, sich aus den gefährlichen Klauen der Pharmalobby, die längst die Ausbildung an den Universitäten übernommen hat, zu befreien. Es müsste eigentlich jeder können, der nicht voll von Sinnen ist und auch einmal kritisch etwas hinterfragt und dessen Blick nicht nur hin bis zu seinem Geldbeutel reicht. Aber vielleicht ist dies auch deshalb so schwer, weil er von der pharmazeutischen Industrie mit jährlich bis zu 35.000 Euro gesponsert wird. Das vernebelt offensichtlich so manchem das Gehirn.

Sorry, nun bin ich leider ein wenig abgeschweift. Ich war ja bei dem Rezept mit den Statinen als Wirkstoff zur Senkung des Cholesterins, das Ihnen Ihr Arzt in die Hand gedrückt hat. Oder Sie schmieren sich die Margarine des Nahrungsmittel-Multis Unilever aufs Brot, die ebenfalls Statine enthält und den Cholesterinspiegel senken soll.

Doch einerlei, Sie tun sich mit beiden nichts Gutes, denn Cholesterin sollte niemals gesenkt werden. Dass behauptet wird, Sie sollten ihn senken, hat einzig und alleine den Zweck, den Herstellern entsprechender Medikamente horrende Gewinne zu sichern, nichts anderes. Ja, es geht in der Tat nur darum, Ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Und ich sagte es bereits, auch Ihr Arzt und Ihr Apotheker sahnen dabei fleißig mit ab. Dazu muss einmal ein wirklich deutliches Wort gesprochen werden.

In den „Schriften zur Gesundheit“ wurde darüber schon berichtet, doch möchte ich es aufgrund der Wichtigkeit auch hier noch einmal deutlich machen.

Das, was die Pharmaindustrie und vor allem auch der Hersteller von Becel® – Unilever – mit der Margarine pro•activ® durch falsche Informationen auf die Spitze treiben, verbreitet nichts als Panik und Hysterie. Unilever behauptet gar, die in der Margarine enthaltenen Pflanzenstoffe helfen dabei, Cholesterin zu entfernen.

Sie haben richtig gelesen, Sie sollen Cholesterin entfernen. Wirklich unglaublich infam!

Niemals Cholesterin senken, schon gar nicht entfernen!

Einmal abgesehen davon, dass es für diese Behauptung nicht eine einzige Studie gibt, die das belegt, ist es außerdem höchst bedenklich zu suggerieren, man müsse Cholesterin unbedingt entfernen. Vor allem auch unter medizinisch-biologischen Aspekten wäre dies höchst bedenklich! Und zuweilen auch tödlich!

Denn: Cholesterin ist ein normaler Bestandteil von Körperzellen; es stärkt die Zellmembranen zum Schutz vor Eindringlingen. Die Nebennieren bestehen zur Hälfte aus Cholesterin. Das Herz zu einem Zehntel. Auch das Gedächtnis benötigt dringend Cholesterin zur vollen Funktionsfähigkeit, denn das Gehirn besteht zu etwas mehr als 20 Prozent ebenfalls aus diesem Lipid und schützt es vor der Zerstörung durch freie Radikale, die vor allem mit zunehmenden Alter eine gewichtige Rolle spielen. In diesem Zusammenhang ist es vielleicht ganz interessant zu wissen, dass sich im Gehirn etwa ein Viertel des im gesamten Körper befindlichen Cholesterins befindet, obwohl es selbst nur zwei Prozent der Körpermasse ausmacht.

Allein dies schon sollte wohl als Beleg für die Wichtigkeit und Bedeutung genügen, um zu verstehen, dass Cholesterin auf gar keinen Fall gesenkt und schon gar nicht entfernt werden darf, wie Unilever es behauptet. Völliger Blödsinn und eine glatte Fehlinformation, die das einzige Ziel verfolgt, Ihnen und anderen Gutgläubigen – oder sollte man besser sagen: Arztgläubigen? – das Geld aus der Tasche zu ziehen. Nichts anderes!

Das Fettmolekül ist an der Bildung von Hormonen, der Gallenflüssigkeit und Vitaminen beteiligt, es spielt eine wesentliche Rolle auch bei der Synthetisierung von Vitamin D, neben Vitamin C einem der wichtigsten Vitamine überhaupt, das eine äußerst wichtige Funktion bei der Bekämpfung freier Radikale und im Körper vorhandener Entzündungsprozesse ausübt; ebenfalls von eklatanter Wichtigkeit also.

Wie Sie sehen, spielt Cholesterin im Körper eine zentrale Rolle, die man auf gar keinen Fall durch solche unsinnigen Mittel wie Statine – Cholesterin senkende Arzneistoffe – gefährden sollte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Hersteller dieser Mittel von all dem nichts wissen. Warum aber verbreiten Sie derartige Lügenmärchen?

Klar ist zudem aber auch noch, dass mit der Einnahme dieser Mittel erhebliche Nebenwirkungen die Folge sind, so entziehen Statine dem Körper das wichtige Q10, das ohnehin mit zunehmendem Alter ebenfalls weniger wird … da sollte man es wirklich nicht auch noch zusätzlich durch völlig unnötige Medikamente reduzieren oder gar entfernen.

Eine Bande von dreisten Lügnern und Betrügern

Ja, das ist sie, die Cholesterin-Mafia, eine Lügenbande, die ihresgleichen sucht. Die Panikmache, wie sie die Industrie mit angeblich zu hohen Cholesterinwerten betreibt, bezeichne ich schlicht und einfach als kriminelle Handlung; als Verbrechen!

Wenn Cholesterin also ein so lebenswichtiger Bestandteil des Organismus’ ist, warum aber gibt es so viele Cholesterin senkende Mittel? Klar, das sind die allerbesten Umsatzbringer, denn die spülen den Managern, Investoren und Aktionären jährlich unglaubliche 30 Milliarden Euro in die Taschen. Je mehr Panik man verbreitet, je häufiger und intensiver klingeln dort die Kassen. Allerdings muss ich in diesem Falle doch auch einmal eine Lanze für die Ärzte brechen.

Da werden die feinen Hausierer der Pharmaindustrie mit ihren feinen Maßanzügen beim Arzt vorstellig und legen ihm die angeblich neuesten Forschungsergebnisse für ein statinhaltiges Medikament auf den Tisch. Alles bis aufs Kleinste dokumentiert und mittels Studien auf buntem Hochglanzpapier angeblich belegt.

Ich möchte Ihnen jetzt gar nicht erzählen, wie diese Studien und die daraus resultierenden Statistiken tatsächlich zustande kommen, das würde den Rahmen sprengen und wird außerdem in einer unserer Schriften zur Gesundheit erklärt. Doch außer mit falschen Studien wird auch mit falschen Argumenten operiert, woran sich Wissenschaftler, meist Professoren, beteiligen. Sie treten als ein sogenanntes Mietmaul auf und erzählen alles, was der Auftraggeber wünscht. In unserem Ratgeber zu Chlordioxid können Sie es sehr gut nachlesen, wie so etwas funktioniert, denn da stellen wir Ihnen einige solcher Professoren vor, dieses Blaue vom Himmel herunterlügen.

Lipobay schon vergessen?

Erinnern Sie sich noch an Lipobay, jenes Cholesterin senkende Medikament? Nach vielen Jahren erfolgreich eingeheimster Gewinne für Hersteller, Investoren und Aktionäre durch die Suggestion, man müsse den Cholesterinspiegel im Blut unbedingt senken, musste der Pharmaproduzent Bayer das Medikament 2001 schließlich vom Markt nehmen. Die Belege dafür, dass es ein tödliches Medikament war, ließen sich nicht mehr weiter vertuschen.

Der Wirkstoff Cerivastatin nämlich wirkte sich äußerst negativ auf die Struktur von Muskelzellen aus, indem er dafür sorgte, dass diese letztendlich ihren Geist aufgeben mussten.

Sie wissen, dass das Herz aus einem Muskel besteht und können sich leicht ausmalen, was die Folge einer Muskelschwächung bedeuten kann, nämlich den Tod. Betroffen hiervon waren aber auch die Skelettmuskulatur wie auch das Zwerchfell, alles lebenswichtige Muskeln.

Es musste also erst zu zahlreichen Todesfällen kommen, bevor die Gefährlichkeit eingeräumt wurde und der öffentliche Druck letztendlich dafür sorgte, dass das Medikament vom Markt verschwinden musste. Deutliche Anzeichen für die Gefährlichkeit lagen aber schon seit Langem vor.

Doch glauben Sie tatsächlich, dass sich an dem grundsätzlichen Problem im Umgang mit Medikamenten und deren Sicherheit etwas geändert haben könnte? Mitnichten, denn eigentlich sollte bereits vor der Zulassung durch entsprechende Studien sichergestellt sein, dass keine Gefahr für den Verbraucher besteht. Dass dies ein Trugschluss ist, erfahren Sie nun, nämlich weil Studienergebnisse nicht immer die Wahrheit widerspiegeln.

Viel Geld zum Fälschen von Statistiken

Es liegen zahlreiche Beispiele dafür vor, dass sich im Nachhinein herausgestellt hat, dass die Studienlage und deren Ergebnisse mit den tatsächlichen Gegebenheiten nicht übereingestimmt haben. In einer unserer Schriften berichten wir darüber, wie ein Studienleiter vor der Publizierung eigenhändig Änderungen an den Ergebnissen vorgenommen hat, und das durchaus mit Wissen einiger an der Studie mit beteiligten „Wissenschaftler“. Die Fälschungen wurden also von mehreren Kollegen des Studienleiters nicht etwa verhindert, sondern wissentlich auch noch gedeckt.

In diesem Falle hatte der Studienleiter ein persönliches Interesse daran, falsche Ergebnisse zu präsentieren, aber das Ganze ist ja noch sehr viel dreister und bezeugt sehr eindrucksvoll, wie wenig Wert den Pharmaherstellern ein Menschenleben tatsächlich ist, denn sie üben mit sehr viel Geld ihren direkten Einfluss aus. So werden jährlich zwischen 50.000.000 und 75.000.000 US-Dollar (wirklich Millionen, nicht etwa tausend) aufgewendet, um Studienergebnisse für die daraus resultierenden Statistiken regelrecht zu fälschen.

So viel Geld ist denen das wert, weil aufgrund der falschen Statistiken das Geschäft diese Investitionen sehr schnell wieder einspielt.

Aber die Hersteller konkurrieren natürlich auch untereinander, indem dem medizinischen Publikum, also weitestgehend Ärzte, auf einer gesponserten Fortbildungsveranstaltung der Unterschied zwischen Simvastin und Atorvastin – beides medizinische Statine-Wirkstoffe zweier Hersteller zur Senkung des Cholesterinspiegels – erläutert wird. Das Thema wird im Zusammenhang mit der Entstehung koronarer Herzkrankheiten referiert, deren Ursache aber gar nicht Cholesterin ist; weder Low density Lipoprotein (LDL), noch High density Lipoprotein (HDL), also das jeweilige Eiweiß mit entweder niedriger oder hoher Dichte. Das erste wird allgemein als das schlechte Cholesterin dargestellt, das andere als das gute.

Das alles ist absoluter Quatsch, denn es gibt weder das eine noch das andere. Es gibt nur gutes Cholesterin!

Es sei denn, das LDL-Cholesterin kollidiert aufgrund von mangelndem Schutz mit freien Radikalen, obwohl Cholesterin selbst schon so ähnlich wie ein Antioxidans wirkt, weil es auf natürliche Art die Zellen stärkt. Doch nur bei tatsächlichem Mangel, aber wirklich nur dann, könnte dies zu einem Problem werden.

Sie sehen also, es ist nicht wirklich das LDL-Cholesterin, sondern ein mangelhaftes Immunsystem. Diesen Mangel aber können Sie meist durch eine entsprechende Ernährung oder qualitativ hochwertige Nahrungsergänzungsmittel sehr leicht ausgleichen. Auf Fette müssen Sie dabei keinesfalls verzichten, ganz im Gegenteil.

Die Studie zweier Autoren, deren Arbeiten in der zusammengefassten Statistik dieser Veranstaltung zugrunde lag, wie könnte es auch anders sein, wurden von zwei der größten Pharmaunternehmen weltweit gesponsert. Man muss sich das wirklich einmal vorstellen, da werden teilnehmende Akademiker an einem Symposium von Herstellern Cholesterin senkender Medikamente bezahlt. Wofür wohl? Glauben Sie wirklich, dass dabei etwas hätte herauskommen können, das gegen die Interessen der zahlenden Auftraggeber verstoßen könnte?

Obwohl der angesehene Fach-Professor Dr. Walter Hartenbach diese Veranstaltung in einem Rundschreiben an seine Kollegen thematisiert hat und als „Täuschungsmanöver des Jahrhunderts“ bezeichnete, erntete er nicht einen einzigen Widerspruch.

Vielmehr rief es ebensolche Kritiker des Cholesterinsyndikats auf den Plan, die ihn dazu ermuntert haben, die Anti-Cholesterin-Fanatiker weiter zu entlarven.

Das ist denn schon mal eine Entwicklung ganz im Sinne des Verlags für Gesundheit und der Interessengemeinschaft für Ernährung & Wohlbefinden, an der wir uns gerne mit einem ausführlichen Report beteiligen möchten. Uns gehen diese Betrügereien dermaßen gegen den Strich, dass wir Sie darüber aufklären möchten, ja müssen.

Ich zitiere in diesem Zusammenhang gerne zwei seriöse Wissenschaftler, die sich gegen solche Machenschaften stemmen. Der eine betont, die Anti-Cholesterin-Statistiken seien durch weltbekannte Wissenschaftler widerlegt und seien

»manipuliert, fantasievoll, ohne wissenschaftliche Basis, untauglich, nutzlos, oberflächlich, gebogen, trickreich, unsinnig, Blendwerk, nicht verwertbar, irreführend«. Der zweite meint: »Es ist kaum in der Medizin etwas so gut bewiesen worden, wie die Erfolglosigkeit dieser Intervention, dass Cholesterin für die Entwicklung einer koronaren Herzkrankheit verantwortlich zu machen.«

Erwiesen: Cholesterin an einer koronaren Herzerkrankung nicht beteiligt

Haben Sie das mitbekommen, liebe Leserinnen und lieber Leser? Der Zusammenhang zwischen einem hohen Cholesterinwert und einer Herzerkrankung ist nachweislich nicht gegeben! Die Betrügereien sind demnach eindeutig belegt.

Ja, Gott sei Dank gibt es inzwischen doch einige Wissenschaftler, die nicht im Chor derer mitsingen, die die Gefährlichkeit von Cholesterin beschwören, sondern als widerlegt infrage stellen. Bravo!

Ein Professor kritisiert das Vorhaben einiger Fanatiker der Cholesterinsenkung, die gar eine gesetzliche Anordnung zur Cholesterinüberprüfung für alle Menschen forderten, einschließlich aller Schüler und bezeichnet dies als unverantwortlichen Unsinn, weil

»die Bevölkerung eine bedenkliche Beeinträchtigung ihrer Gesundheit erleiden würde.«

Er schließt

»zahlreiche Todesfälle und eine erhebliche Steigerung der Krebsfälle«

nicht aus.

Diese Lügner und Betrüger schrecken vor gar nichts zurück, um immer noch mehr Profit mit ihrem dreckigen Geschäft herauszupressen, denn nun wollen sie die gesamte Bevölkerung überprüfen und zu abhängigen Verbrauchern von Medikamenten machen. Unglaublich frech, die kriegen den Hals überhaupt nicht voll.

Dieser Professor zitiert denn auch einen

»weiteren Betrug durch falsche Darstellung«

durch das „Margarine-Institut für gesunde Ernährung“, das nämlich behauptet, dass Margarine besser sei als Butter, weil sie vor Cholesterinschäden schützt.

Sie sehen, die vereinte Mafia gegen Cholesterin ist nicht untätig und überzeugt weniger durch Fakten, als vielmehr durch die Verbreitung dicker Lügen. Deren Aussagen, würden sie befolgt,

»höchst gesundheitsgefährdend sind, abgesehen von dadurch ausgelöstem Psychoterror. Dies würde die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzen, woraus sich bereits ein Milliardengeschäft entwickelt hat. Die Zentralstellen dieses unverantwortlichen geschäftlichen Treibens ist die Margarine-und die Cholesterin senkende Medikamente produzierende Industrie, die durch Sponsoring über amerikanische und europäische Statistiken bestimmt.«

Statistiken, die gefälscht und hingebogen werden, Sie erinnern sich?

Betriebsgeheimnis?

Sie sollten dabei aber auch eines noch im Auge behalten, sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, dass die Studien und die daraus resultierenden Statistiken, die für die Zulassung notwendig sind und den Behörden vorgelegt werden, nicht durch entsprechend versierte und fachkundige Mediziner in den Behörden überprüft werden können. Denn die sind Bestandteil von Betriebsgeheimnissen – so jedenfalls formuliert es die chemische Industrie und sowohl die Politik als auch die Behörden schlucken diese Begründung und halten diese „Betriebsgeheimnisse“ fein unter der Decke.

So erfährt der Verbraucher von Medikamenten – also Sie und ich – nicht, ob die Studien korrekte Werte enthalten und die Angaben in den Statistiken nachvollziehbar sind. Ein einzelner Behördenmitarbeiter, der die Zulassung zu bearbeiten hat, ist kaum in der Lage, die vorgelegte Studie bis in die letzte Konsequenz hinein zu verstehen und zu beurteilen. Korrekterweise muss ich hierzu allerdings anmerken, dass da freilich nicht irgendein sachunkundiger Beamter sitzt, sondern schon ein Mediziner bzw. ein Medizinergremium. Dennoch ist es nicht zu fassen, dass neutrale Stellen – hierzu zähle ich die beamteten Mediziner ganz gewiss nicht – keinen Einblick erhalten. Ein untragbarer Zustand, der angeblich durch die EU-Kommission geändert werden soll.

Daran allerdings glaube ich noch lange nicht, denn die Pharmaindustrie ist mit so horrenden Geldbeträgen ausgestattet, dass sich sicherlich noch Mittel und Wege finden lassen, dieses Vorhaben zu vereiteln. Die Pharmalobby ist denn auch kräftig dabei, in Brüssel die Karten aufzumischen. Man darf gespannt sein.

Allerdings darf auch die Frage erlaubt sein, weshalb die Hersteller medizinischer Produkte sich so vehement davor sträuben, die Ergebnisse der Studien offenzulegen. Wenn alles korrekt zugeht und die Datenlage nicht zu beanstanden ist, dürfte das doch an sich kein Schaden sein – im Gegenteil, es würde Vertrauen bilden. Davon aber sind wir meilenweit entfernt. Auch kann man wohl nicht davon ausgehen, dass prüfende Behördenmitarbeiter sich auf die Seite irgendeines Unternehmens stellen und Betriebsgeheimnisse anderer Unternehmen ausplaudern … obwohl, sicher bin ich mir da auch nicht so ganz.

Beispiel Monsanto

Dazu passt nun auch sehr gut eine Meldung der „Deutsche Wirtschafts Nachrichten“ vom 30. November 2015 mit der Schlagzeile:

»Glyphosat von Monsanto: Wissenschaftler erheben schwere Vorwürfe gegen EU-Behörde«.

Monsanto gehört seit Juni 2018 der Bayer Aktiengesellschaft in Leverkusen und firmiert diesen Bereich unter Bayer CropScience AG.

Knapp 100 wissenschaftliche Forscher warfen der EFSA (EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit, besetzt durch deutsche Beamte, die nach dem Genverbot in Deutschland arbeitslos und deshalb versetzt wurden) sowie dem deutschen Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) vor, mit ihrer Wertung in Bezug auf das Umweltgift Glyphosat, nämlich dass es

„wahrscheinlich nicht krebserregend“

sei, eine grobe Fehleinschätzung vorgenommen zu haben.

Den Aussagen der Wissenschaftler zufolge enthalte die Analyse des BfR schwerwiegende Mängel und sei teilweise wissenschaftlich inakzeptabel, auch seien die Erkenntnisse

»durch die vorliegenden Daten nicht gedeckt«.

Die Wissenschaftler forderten die EU-Kommission auf, die

»fehlerhafte Bewertung der EFSA nicht zu beachten«.

Das ist doch wohl deutlich formuliert und äußerst vielsagend.

Da fragt man sich dann doch, welche Interessen die im Auftrag der deutschen Behörden handelnden Wissenschaftler tatsächlich vertreten, wenn sie mit ihren Einschätzungen so sehr daneben liegen, dass sich rund einhundert unabhängige Wissenschaftler dazu veranlasst sehen, hier einzuschreiten und der EU-Behörde eine Protestnote zukommen zu lassen.

Nun, dies hier nur einmal so zu Ihrer Information am Rande, damit auch klar wird, wie so eine Zulassung in aller Regel abläuft. Dass dabei schwer gemauschelt wird, belegen wir Ihnen an anderer Stelle unseres Reports zu diesem Thema.

Die Hausierer der Pharmawirtschaft

Doch zurück zu unseren Ärzten und den „Pharmareferenten“, denn so nennen sie sich, die pharmazeutischen Klinkenputzer, die mit monatlichen Bruttoeinkünften von bis zu 5.900 Euro auch gar nicht einmal so schlecht dotiert sind.

Von all dem gerade Gesagten bekommt der normale Arzt ja gar nichts mit, interessiert ihn vielleicht auch gar nicht. Er sieht nur die wirklich glänzend aufgemachten und mit fadenscheinigen Argumenten reichlich gespickten Werbeprospekte der Hersteller und es leuchtet ihm ein, dass der feine Vertreter ihm gerade das Mittel zur Senkung des angeblich so gefährlichen Cholesterinspiegels vorgestellt hat, mit dem er sich bei seinen Patienten beliebt machen kann.

Und ja: Die Patienten verlangen geradezu nach solchen Medikamenten, denn die Werbung der Hersteller in Zeitschriften und Fernsehen zeigt Wirkung, wenn die Leser respektive Zuschauer in von der Industrie geschalteten Anzeigen gefragt werden, ob sie ihren Cholesterinspiegel kennen und wenn nicht, dazu aufgefordert werden, ihn umgehend von ihrem Arzt überprüfen lassen. Logisch, dass so etwas viele Menschen in Panik versetzt und sie rasch zum Arzt rennen.

Ja, auf ganzer Linie ist die Wirkung mancherorts deutlich zu erkennen, denn im Kopf vieler Menschen hat die Senkung des Cholesterins denn doch schon erhebliche Spuren hinterlassen: Das Gehirn hat Schaden gelitten. Die glauben den Unsinn der Werbung und den ihres Arztes, der ja selbst darauf hereingefallen ist und der den ganzen Quatsch an seine Patienten überzeugend – ob auch tatsächlich immer selbst davon überzeugt? – weitergibt, und merken gar nicht, dass es schlicht nur um eines geht: Um den dicken Profit der Pharmawirtschaft und den der Arztpraxis. Aber auch der Apotheker kommt nicht zu kurz. Traurig und skandalös!

Nebenwirkung: Tod

Fakt ist, dass der wirkliche Nutzen dieser Mittel äußerst dürftig und nur bei bestimmten Risikogruppen angesagt ist. Das aber sind nicht automatisch alle Personen, deren Wert bei 300 mg/dl oder darüber liegt; die Mediziner verschreiben diese verheerende Nebenwirkungen verursachenden Medikamente bereits bei einem Wert ab 201 mg/dl. Inzwischen geht man sogar schon von 180 mg/dl aus. Das ist sträflicher Leichtsinn nur des Profits halber!

Es ist bereits zu vielen Todesfällen im Zusammenhang mit diesen Medikamenten gekommen, zu zahlreichen Erkrankungen aufgrund der erheblichen Nebenwirkungen allemal, wie Sie gleich sehen werden. Die Wahrheit ist, dass von einem hohen Cholesterinspiegel keine Gefahr ausgeht, vielmehr Hirnerkrankungen weitestgehend vermieden werden und sich das Leben verlängert.

Es gibt eine Reihe seriöser Studien, die belegen, dass Statine nicht nur keine positive Wirkung erzielen, sondern auch an der Entstehung von Gehirnproblematiken beteiligt sind. Zu diesen Erkrankungen gehören zum Beispiel Erinnerungslücken, Verwirrtheit, Gedächtnisverlust wie bei Demenz und die damit im Zusammenhang stehende Alzheimer-Erkrankung.

Auch das Krebsrisiko steigt, wie hier Kritiker bereits zitiert wurden.

Es ist auch belegt, dass Frauen durch die Einnahme von Statinen ein etwa um 70 Prozent höheres Diabetesrisiko haben. An dieser aussagekräftigen Studie waren immerhin 160.000 Frauen beteiligt.

Der amerikanische Mediziner Dr. Duane Gravaline erlitt selbst einen totalen Gedächtnisverlust nach der Einnahme von Statinen. In einem Augenblick der Klarheit fasste er den Beschluss, keine Statine mehr einzunehmen. Das war auch gut so, denn hernach recherchierte er auf dem gesamten Globus zu diesem Thema und schrieb darüber immerhin drei Bücher. Dass die Statine aufgrund der negativen Erfahrung dabei nicht gut abgeschnitten haben, versteht sich wohl von selbst.

In einem der Bücher zu diesem Thema erfuhr ich die Geschichten zweier Opfer, die auf dringlichstes Anraten des Arztes Medikamente nahmen, um den Cholesterinspiegel zu senken.

Bei einem handelt es sich um einen sportlichen Mann, der

»sich beeinflusst von den öffentlichen Medien, lediglich aus Neugierde seinen Cholesterinspiegel hatte überprüfen lassen.«

Ob es wirklich die Neugierde war, bezweifle ich ein wenig, vielleicht war er ja auch das Opfer der Angstmacherei. Der Laborbefund brachte einen Wert von 360 mg/dl, woraufhin ihm der Arzt eine Hungerdiät empfahl und ein Cholesterin senkendes Medikament verordnete.

Schon nach kurzer Zeit fühlte sich der sportliche Mann schwer krank, war stets müde und abgeschlagen, auch die körperliche und geistige Kraft ließen stark nach. Als er ein Buch in die Hand bekam und es ihm wie Schuppen von den Augen fiel, dass das mit diesen Medikamenten und den sich darin befindlichen Statinen zusammenhängen könnte, vor allem auch, weil ihm bewusst wurde, dass diese Probleme erst mit der Einnahme der Medikamente zusammentrafen, setzt er umgehend das Medikament ab. Er erholte sich danach sehr rasch, die körperlichen und geistigen Kräfte fanden sich wieder ein und die gute Stimmung kehrte zurück.

Der zweite Fall betrifft eine 62-jährige, lebensfrohe Frau, die aktiv Tennis spielte und deren Hausarzt ihr bei einem Cholesterinspiegel von 240 mg/dl Statine verordnete. Das Rezept dafür nahm sie recht gerne und hocherfreut entgegen, nachdem ihr Arzt sie zuvor in Angst und Schrecken versetzt hatte und ihr die dringende Gefahr, in der sich befände, vor Augen führte, nämlich dass das Cholesterin

»als höchstes Gefäßgift wirkt und die Ursache eines baldigen Herzinfarkts«

sozusagen vor der Tür steht und ihr auch dringend eine Diät nahelegte. Gesagt getan.

Diesen Unsinn hat der Arzt sich natürlich nicht selbst ausgedacht, sondern über Fortbildungsveranstaltungen der Hersteller solcher mörderischen Medikamente dieses (Un-)Wissen angeeignet. Und damit sich dieses auch möglichst tief verfestigt, finden solche Veranstaltungen vorzugsweise im fernen Asien statt, mitunter aber auch gleich vor der Haustür im Nobel-Luftkurort Davos.

Unterstützt wird das dann später durch den verlängerten Arm des Pharmasyndikats in Gestalt gut ausgebildeter und mit Hochglanzbroschüren ausgestatteter Hausierer, die von Zeit zu Zeit die Praxis des Arztes heimsuchen; ich erwähnte sie bereits. Unterstützt wird die Entscheidung eines Arztes für ein bestimmtes Medikament durch ein kleines buntes Papierchen. Solch ein unter ein paar Medizinmuster gelegtes Papier kann sehr eindrucksvoll sein.

Ich selbst habe solche mehrfach gesehen, einmal sogar einen großen Umschlag voll davon, der gerade via Einschreiben und Express einem Angestellten des Pharma Syndikats zugestellt wurde. Es waren Barschecks, allesamt ausgefüllt mit Beträgen über 5000 Euro. Solche Beträge sind freilich eine Bagatelle, kaum der Rede wert, versüßen aber sicherlich ein kleines Bisschen den harten Praxisalltag eines Arztes, der seiner Frau damit auf jeden Fall schon mal ein kleines Taschengeld für ein Wellnesswochenende bieten kann.

Medikament abgesetzt und gut

Doch um mit der Dame von eben fortzufahren: Nach der Einnahme der Medikamente fühlte sie sich krank, Unwohlsein und Müdigkeit stellten sich ein und eine ganze Reihe weiterer merkwürdiger Krankheitserscheinungen. Wie sie einem Mitglied im Tennisclub anvertraute – ein Arzt – sei sie sehr lichtempfindlich geworden, würde leicht ermüden und schnell kraftlos sein. Sie könne auch nicht mehr so schnell spielen wie früher.

Der lachte sie erleichtert an, als sie ihm schließlich erzählte, dass sie die Erscheinungen erst habe, seitdem sie diese Medikamente zur Senkung des Cholesterinspiegels schlucke. Als ihr der Tennisfreund schließlich empfahl, die Medikamenteneinnahme umgehend zu beenden, stellte sich nur wenige Wochen später ihr alter Zustand wieder ein, sie war guter Dinge, lebenslustig und fröhlich wie eh und je und spielte wieder kraftvoll Tennis.

Wie der vorhin schon erwähnte Professor so etwas bewehrtet, überrascht nicht:

»Schuld an diesem gefährlichen Unfug sind die geschäftstüchtige und unverantwortlich handelnde Margarineindustrie und die Cholesterin senkende Medikamente produzierende Pharmaindustrie für die dieselben Attribute gelten. Weiter sind zu nennen die von ihr hoch bezahlten medizinischen Institutionen, sogenannte ärztliche Zentralstellen, Lipid-Liga und Arteriosklerosegesellschaften. Ihre wohlklingenden Namen verschaffen den von Ihnen gemachten unsinnigen Behauptungen Gehör und werden selbst von einer großen Zahl von Ärzten kritiklos übernommen.«

Das deckt sich durchaus auch mit meinen eigenen Erfahrungen, wonach die Praktiken vor allem der Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen (DGFF) ins Auge sticht. Immerhin wird sie meinen Recherchen zufolge von rund einem Dutzend Pharmaunternehmen tatkräftig mit finanziellen Zuwendungen unterstützt.

Immer das gleiche, trotz Warnung

Professor Dr. Walter Hartenbach zeigt denn auch auf, wie sich so etwas in aller Regel vollzieht. Er meint:

»Es ist immer der gleiche Ablauf: Ein Arzt wird aufgesucht aufgrund einer Krankheit oder auch nur routinemäßig. Sofort stürzt sich eine große Zahl der Ärzte auf den Cholesterinspiegel, und da der Durchschnittswert des Cholesterins Erwachsene 250 mg/dl und nicht 200 mg/dl ist, wie von der geschäftstüchtigen Pharmaindustrie fälschlicherweise angegeben, wird bei jedem Cholesterinspiegel über 200 mg/dl dem nichts ahnenden Patienten erklärt er sei cholesterinkrank und im höchsten Maße gesundheitsgefährdet, die Prognose eines baldigen Herzinfarkts wird gleich nachgeliefert.«

Selbst die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA gab im Jahr 2012 bereits eine Warnung heraus, in der auf die erheblichen kognitiven Nebenwirkungen wie Gedächtnislücken und Verwirrtheit hingewiesen wurde. Hat Ihnen Ihr Arzt das schon einmal erzählt?

Der Biophysiker Dr. Yeon-Kyun von der Universität in Iowa:

»Cholesterin hat Einfluss auf die Proteinstruktur und stimuliert so unser Denk- und Erinnerungsvermögen.«

Und zwar nicht gerade positiv.

Das hängt damit zusammen, weil Statine die Produktion von Cholesterin in der Leber und auch im Gehirn unterbinden oder zumindest beeinträchtigen und vor allem der LDL-Gehalt zu sehr abfällt und dadurch die Kommunikation der Nervenzellen sehr stark in Mitleidenschaft gezogen wird und auch das Wachstum neuer Gehirnzellen negativ beeinflusst.

Dr. Yeon-Kyun weist denn auch sehr deutlich darauf hin:

»Wenn man versucht, Cholesterin medikamentös zu senken, indem man in die Cholesterinsynthese der Leber eingreift, gelangt dieses Medikament auch ins Gehirn, wo es die Cholesterinsynthese, die für das Gehirn so wichtig ist, senkt.«

Er stellt einen direkten Zusammenhang zwischen Cholesterin und Neurotransmitterausschüttung her.

„Harmlose“ Nebenwirkungen

Neben diesem äußerst negativen Einfluss von Cholesterin senkenden Mitteln auf das Gehirn, gibt es auch eine ganze Reihe anderer Nebenwirkungen. Dabei dürften Verdauungsbeschwerden, Impotenz und Muskelschmerzen noch die harmloseren sein, doch bei Gedächtnisschwund, der Förderung von Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Hirnblutungen ist das dann allerdings gar nicht mehr so lustig.

Auch Leberschäden, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Asthma und ein erhöhtes Risiko für bestimmte Arten von Krebs wurden in Studien ebenfalls beobachtet und sind keinesfalls lapidare Erkrankungen.

Doch über all dies wird kaum einmal irgendwo gesprochen … man verschweigt sozusagen Negativkriterien und tut so, als sei mit der Einnahme von Statinen alles in bester Ordnung. Auch die Medien spielen hier mit, denn Einnahmen von vielen Milliarden Euro jährlich aufgrund von Werbeeinblendungen der pharmazeutischen Industrie, lassen jegliche Kritik an diesen unsinnigen Medikamenten erblassen.

Dies zeigt sich auch, wenn man mal im Internet zu recherchieren beginnt, denn auf etlichen Onlineplattformen, die sich dieses Themas annehmen, werden als Nebenwirkung häufig nur Muskelschmerzen erwähnt. Das ist nicht nur eine nicht hinnehmbare Untertreibung, sondern die glatte Unwahrheit durch Vertuschung von Tatsachen, kurzum, die Verbraucher werden nach Strich und Faden belogen. Aber ist so etwas etwa was Neues?

Weshalb es derartige Medikamente aber nach wie vor überhaupt noch gibt, dürfte wohl ein Rätsel bleiben – oder eben auch nicht … wenn man weiß, wie so etwas hinter dem Rücken der Öffentlichkeit abläuft und welche finanziellen Interessen dahinter stecken, denn immerhin ist das ein 30-Milliardengeschäft für die Hersteller solcher dubiosen Medikamente … Jahr für Jahr. Ich möchte nur einmal den Begriff Mietmaul erwähnen.

Und noch etwas bleibt völlig außen vor und erzählt Ihnen niemand, nämlich dass der Organismus Cholesterin zum allergrößten Teil selbst produziert, und das aus gutem Grund: Ohne Cholesterin würden viele Körperfunktionen nicht ablaufen, wie ich das eben schon erwähnt habe.

Über die Nahrung selbst wird nur ein äußerst geringer Anteil von etwa 10 Prozent aufgenommen; viel zu wenig, um einen wirklich großen Einfluss auf die Höhe des Cholesterinspiegels auszuüben. Und doch kann man mit der Nahrung die Bildung von Cholesterin beeinflussen, und zwar ausschließlich dadurch. Nicht aber, indem man fette Nahrung einfach beiseitelässt, das wäre der völlig falsche Weg. Es geht vor allem um den Verzicht von kohlenhydratreicher Nahrung, etwa Getreideprodukte und vor allem Zucker. Die sind nämlich bei genauer Betrachtung Gift für einen gesunden Körper.

Essen Sie mehr Fett

Diese Aussage macht Sie wahrscheinlich stutzig, denn die letzten Jahrzehnte haben Sie immer das Gegenteil gehört, nämlich Hände weg vom Fett. Deshalb haben sie wahrscheinlich auch im Supermarkt zu fettarmen Produkten gegriffen.

Ich muss zugeben, auch wir sind dieser Fehlinformation früher aufgesessen, haben dies aber vor einigen Jahren bereits aufgrund intensiver Recherchen gründlich revidiert. Und Sie tun ebenfalls gut daran, nun umzudenken.

Ihr Organismus liebt geradezu Fette – aber bitte nicht die Transfette von der Pommesbude oder dem Schnellrestaurant – weil ihm das die eigene Produktion von Cholesterin in der Leber erspart und ihr damit Arbeit abnimmt. Beachten Sie dazu unsere Informationen zum Thema Öle und Fette.

In diesem Zusammenhang vielleicht ist es auch interessant für Sie zu wissen, dass dann und wann einmal ein fettes Eisbein keinesfalls eine direkte Gefahr darstellt, allenfalls was die Säurebildung im Gewebe angeht oder die generelle Benachteiligung für den Gesundheitszustand. Aber auf die Höhe des Fettsäurespiegels hat dies keinen nennenswerten Einfluss und insofern verbirgt sich hierin auch keine generelle Gefahr.

Aber beim Verzehr der Margarine Becel pro•activ® von Unilever allerdings könnte sehr wohl eine Gefahr ausgehen. Denn es handelt sich trotz allem um eine ungesunde Margarine, und sie enthält zudem Statine, wie die Medikamente auch. Sie schadet – wie auch die Cholesterin senkenden Medikamente – mehr als dass sie nützt. Darüber hinaus ist sie auch noch teuer.

Ich habe kürzlich überrascht vernommen, dass ein Arzt anhand von etlichen hundert eingelieferten Infarktpatienten eine Übereinstimmung in allen Fällen feststellen musste, nämlich dass jeder von ihnen zuvor fettreich gegessen hat, aber kein Eisbein – das vielleicht als Beilage – sondern Transfette! Unter anderem also Margarine und andere schlechte Pflanzenfette, beispielsweise in Frittierfetten oder in Backwaren.

Auf einer Website, die über Cholesterin aufklären will, las ich erstaunt, dass eine fettreiche Ernährung die Ursache für einen erhöhten Cholesterinspiegel sei, aber auch Vererbung. Ganz offensichtlich hat man den seit einigen Jahren bereits vorliegenden Studien in diesem Zusammenhang immer noch nicht Rechnung getragen, nämlich dass Fette zu einer gesunden Ernährung einfach dazugehören und sogar den allergrößten Anteil ausmachen sollten.

Bitte lassen Sie sich nicht weiter ein X für ein U vormachen und meiden Fette, ganz im Gegenteil. Etwa 70 % der Nahrungsaufnahme sollte aus Fett bestehen. Ja, richtig gelesen, aus Fett!

So eine Meldung ist natürlich höchst zwielichtig, wenn man vorgibt, über Cholesterin aufklären zu wollen, aber rein gar nichts über gesicherte Erkenntnisse der Ernährung weiß oder sie schlichtweg nicht zur Kenntnis nimmt. Vielleicht aber will man sie auch lediglich verschweigen, weil man damit die Mär vom hohen Cholesterinspiegel entzaubern würde und unsere Aufklärungsplattform im Internet damit überflüssig wäre.

Auch wird dem Standpunkt der Vererbung immer noch viel zu viel Bedeutung beigemessen und hat dafür sogar einen schönen Fachbegriff gefunden, nämlich „sekundäre Hypercholesterinämie“. Fachbegriff hin oder her, inzwischen dürfte sich in der Fachwelt doch wohl herumgesprochen haben, dass eine Vererbung vielleicht bei lediglich 5 % der Erkrankten eine Rolle spielen dürfte bei der Entstehung eines Leidens.

Dies ist seit Langem allgemeiner Kenntnisstand, oder gibt es bei der Vererbung eines hohen Cholesterinspiegels etwa eine Ausnahme? Mir jedenfalls ist davon nichts bekannt.

Ich will damit nur festgestellt haben, dass im Zusammenhang mit Cholesterin im Blut oder im Serum etliche Fehlinformationen an die Frau und an den Mann gebracht und vor allem auch Ängste geschürt werden. Das ist keine gute Aufklärung, das ist reine Panikmache.

Die in den letzten Jahren mehrfach von der Fachgesellschaft empfohlene Senkung des Gesamtwertes des Cholesterinspiegels im Blut ist mit derzeit 200 mg/dl als Höchstwert festgelegt, alles was darüber liegt, gilt als Hypercholesterinämie.

Auch sind die Leitlinien in den verschiedenen Ländern, wonach der Einschätzung zufolge Statine eingesetzt werden sollten, völlig unterschiedlich. In Amerika – wo die weltweit größten Pharmakonzerne beheimatet sind – fallen mehr als 42 Prozent der an einer Studie beteiligen Probanden in die Kategorie, Statine einnehmen zu sollen, in Europa die wenigsten, nämlich nur etwa 15 Prozent. Gott sei Dank.

Meine Frage dazu in diesem Zusammenhang: Ist der Organismus eines Amerikaners anfälliger oder anders als der eines Europäers?

Schon daran wird deutlich, wie unsinnig all das ist, was mit dem Cholesterinspiegel angeblich zu tun haben soll. Es geht dabei weniger um wissenschaftlich profunde Resultate als vielmehr um das immense Geld, das hier sozusagen auf der Straße liegt, wenn man es den Menschen nur oft genug einredet, einhämmert und sie mit völlig falschen Informationen verängstigt.

Sollten aus Sicht Ihres Arztes wirklich gute Gründe dafür vorliegen, dass Sie den Cholesterinspiegel um jeden Preis – außer dem der Erkrankung durch Nebenwirkungen – senken sollten, sollten Sie dennoch die Finger weglassen von Statinen. Wenn er gut ist, zeigt er Ihnen Alternativen auf, denn davon gibt es tatsächlich welche. Die möchten wir hier aber nicht aufzeigen, weil es sich wirklich um äußerst seltene Einzelfälle handelt.

Sollte Ihr Arzt solche nicht kennen oder erklären wollen, ist es nicht der richtige für Sie. Suchen Sie bitte einen anderen Arzt auf, und zwar einen, der ganzheitlich behandelt oder einen Heilpraktiker. Es geht schließlich um Ihre Gesundheit. Und dafür sind Statine nun mal rein gar nicht die richtige Lösung.

Weiß Ihr Arzt nicht Bescheid, was er höchstwahrscheinlich weit von sich weisen wird, Sie aber den Eindruck haben, er sei durchaus lernfähig, verweisen Sie ihn bitte auf den Webauftritt der IEW und des Verlags für Gesundheit oder den Sonderreport zu diesem Thema. Wenn er wirklich offen für diese Thematik ist und auch andere Argumente gelten lässt, als die, die ihm die Hersteller solcher zweifelhaften medizinischen Produkte vorlegen, wird er sein bisheriges Wissen mit Sicherheit noch einmal überdenken.

Es ist höchst beachtlich und anerkennenswert, wenn jemand in der Lage ist, sein Wissen zu überdenken und sogar zu korrigieren und damit zu anderen Schlüssen zu kommen. Davor muss man wirklich Achtung haben. Fragen Sie einfach mal Ihren Arzt, wie er dazu steht. Sollte er weiterhin auf seinem Standpunkt bestehen, Cholesterin müsste man dringend senken, verlassen Sie bitte umgehend dessen Praxis, denn Sie haben es verdient, gewissenhaft beraten zu werden.

Durch die ständige Warnung aber, dass man ja auf seinen Cholesterinspiegel achten und möglichst kein Fett verspeisen soll, passiert eigentlich genau das Gegenteil dessen, was man beabsichtigt: Der Körper spürt das Defizit und die Leber fängt an, HMG-CoA-Reduktase zu produzieren, ein Enzym, das in der Lage ist, aus den in der Nahrung enthaltenen Kohlenhydraten Cholesterin zu produzieren. Die Folge ist eine ständige Überproduktion von Cholesterin, also genau das Gegenteil von dem, was man eigentlich beabsichtigt.

Wir sehen, dass der Körper dringend nach Möglichkeiten sucht, das wertvolle und von den Pharmaproduzenten so verteufelte Cholesterin – und mit ihnen im Schlepptau die Ärzte – herzustellen, die Natur lässt sich nun mal nicht ins Handwerk pfuschen und sucht Mittel und Wege, sich der widerlichen Regulierung entgegenzustemmen.

Letztendlich hängt alles vor allem von der körpereigenen Produktion von Cholesterin ab, die die Höhe des Cholesterinspiegels bestimmt. Die Natur weiß also schon, was richtig ist. Eine Margarine ist es bestimmt nicht. Die chemische Industrie wird es auch wissen, interessiert sich dafür aber nicht; sie giert nach dem großen Profit für Manager, Investoren und Aktionäre.

Schon das macht deutlich, wie unsinnig der Verzehr einer angeblich Cholesterin senkenden Margarine ist und erklärt auch, weshalb es keine aussagefähigen Studien dazu geben kann. Unilever konnte auf unsere mehrfache Anfrage hin keine zur Verfügung stellen.

Außerdem sollte dringend geprüft werden, ob nicht eventuell eine Krankheit der Grund für einen abnorm hohen – aber auch zu niedrigen – Cholesterinspiegel sein könnte; dann nämlich müsste man die Ursache beseitigen, die für den entsprechenden Cholesterinspiegel verantwortlich ist und nicht einfach den Cholesterinspiegel mittels eines Medikaments regulieren wollen.

Und noch noch mal ganz kurz und mit Nachdruck wiederholt: Es gibt keine guten und schlechten Blutfette. Sowohl das HDL-Cholesterin wie auch das LDL-Cholesterin spielen jeweils eine gesonderte Rolle für die unterschiedlichsten Abläufe im Organismus. Es werden also alle beide Fette dringend benötigt. So gesehen sind nämlich beide gut; es gibt schlichtweg kein gutes oder böses Cholesterin – auch das ist völliger Humbug! Es gibt nur gutes Cholesterin!

Also lassen Sie sich auf gar keinen Fall verrückt machen, was die Höhe Ihres Cholesterinspiegels angeht.

Natürlich kann es zu Ablagerungen in den Arterien kommen, zu Plaques. Die Rede ist dann von einer Arteriosklerose, fachlich korrekt als Atherosklerose bezeichnet, landläufig aber als Arterienverkalkung bekannt, bei der allerdings Calciumcarbonat die geringste Rolle spielt. Cholesterin aber schon mal gar nicht.

Solche hochgefährlichen Medikamente wie Statine sollten nur die allerletzte Rettung sein, und das auch nur in ganz wenigen Ausnahmefällen und nach Klärung der Ursachen – und nicht durch eine schlichte Verschreibung. Und dauerhaft schon gar nicht, denn der Körper steuert unweigerlich dagegen, denn wie ich schon ausführte, produziert der Körper selbst Cholesterin, wenn der Gehalt im Körper zu gering ist. So gesehen nützt es nämlich gar nichts, den Cholesterinspiegel nach unten zu senken.

Dies nützt einzig und allein den mafiösen Produzenten solcher Produkte. Ihnen auf jeden Fall schadet es nur.

Ich nehme an, Sie können das gut nachvollziehen, nämlich dass wenn Sie die von Ihrem Arzt verordneten Statine schlucken und damit der Cholesterinanteil im Köper nach unten gedrückt wird, der Organismus aber mehr verlangt und mehr produziert, dass das miteinander unweigerlich kollidieren muss.

Kann man sich wirklich vorstellen, dass Hersteller solcher Produkte und Ärzte solch einen hanebüchenen Unsinn kranken Leuten wirklich antun wollen? Ja, leider ist dies die Realität.

Und noch etwas ist gut zu wissen: Während einer Schwangerschaft steigt der Cholesterinspiegel ohnehin an, ist demnach naturbedingt. Wenn also Ihr Arzt Ihnen erzählt, Sie hätten einen zu hohen Cholesterinspiegel, hat das alleine überhaupt keine Aussagekraft und erst Recht keine Bedeutung.

Weitere kritische Gegenstimmen

Bereits im Oktober 2010 ließ Öko-Test mehrere Leute vom Fach zu Wort kommen und kam zu den gleichen Erkenntnissen, wie eben ausgeführt.

Der mit mehreren Ehrungen und Preisen ausgezeichnete Professor Peter Sawicki meint:

»Es ist zu kurz gesprungen, nur auf den Cholesterinwert zu starren. Die Zukunft lässt sich aus Blutwerten so wenig herauslesen wie aus Kaffeesatz.«

Er meint, dass ein Zusammenhang zwischen Cholesterin und Krankheit eine Hypothese sei.

Der Schweizer Pathologieprofessor Jan-Olaf Gebbers, der etliche Studien ausgewertet und verglichen hat, bei denen Verstorbenen Cholesterinwerte entnommen wurde, kam zu dem Ergebnis, dass es keinen Zusammenhang zwischen Cholesterin und Arterienverkalkung gibt.

Für interessant halte ich auch die Kritik des Pharmakologieprofessors Frank P. Meyer, der die gängige Praxis, gesunden Menschen vorbeugend cholesterinsenkende Mittel zu verschreiben, für verfehlt hält. Er hält Cholesterinwerte für

»relativ belanglos«.

Vielleicht sollten wir uns auch einmal Gedanken darüber machen, weshalb die Natur nicht nur einer Schwangeren einen höheren Cholesterinwert zukommen lässt, sondern auch dem Neugeborenen.

Denn Muttermilch hat einen sehr, sehr hohen Cholesterinanteil; er ist mehr als doppelt so hoch wie der der Kuhmilch. Cholesterin nämlich ist für die Entwicklung des Gehirns unerlässlich. Und das nicht nur in der Wachstumsphase als Säugling.

Es sollte sich allmählich herumgesprochen haben, dass eine Kuh bei Weitem nicht über einen so hohen Intellekt und IQ verfügen muss wie ein Mensch. Bei manchen Menschen allerdings, ich sagte es schon, hat der Verstand ganz schön gelitten. Wahrscheinlich zu viel Cholesterin gesenkt?

Noch ein paar Fakten

Forscher der Universität von Südkalifornien untersuchten die Todesfälle von etwa 2.000 Männern und kam zu dem Ergebnis, dass Cholesterinwerte keinen Einfluss auf den vorzeitigen Tod haben, jedenfalls nicht als alleiniger Risikofaktor. Auch bei einer Gruppe von Patienten im Alter von über 70 Jahren gelang es dem Forscherteam nicht, einen Zusammenhang zwischen einem Cholesterinwert von über 240 mg und Herzerkrankungen herzustellen. Erfahrungswerte lassen eher den Schluss zu, dass ein positiver Aspekt cholesterinsenkender Medikamente nicht nachzuvollziehen sei. Und wenn, dann nur in geringem Maße, denen allerdings erhöhte Risiken durch die Medikamente gegenüberstehen.

Laut einer weiteren Studie profitierten nur jene mit einem außergewöhnlich hohen Risiko für eine Erkrankung der Herzkranzgefäße. Bei Patienten mit einem mittleren Risiko führten die Medikamente zu keinerlei Veränderungen. Aber: Dem entgegen stieg die Wahrscheinlichkeit bei Patienten mit einem geringen Risiko, an der Behandlung zu sterben, sehr stark an.

Untersuchungen mit dem Cholesterin senkenden Arzneistoff Simvastatin® zeigten, dass selbst nach Einnahme über Jahre hinweg keine Belege zu finden waren, einer Verstopfung der Arterien entgegenzuwirken, zumindest gab es keine Anzeichen dafür, besser dazustehen als Patienten ohne Medikamente! Das ist doch wohl eine deutliche Aussage, die belegt, wie überflüssig eine derartige Medikation tatsächlich ist, und vor allem, dass Cholesterin nicht die Ursache für Plaques ist.

Keine guten Aussichten

Eine Bestätigung ganz anderer Art ergaben Untersuchungen eines Wissenschaftsteams in Corso, Italien. Die Auswertung bei Menschen mit einem niedrigen Cholesterinwert brachte die Erkenntnis, dass diese eher zum Selbstmord neigen. Es steht die Vermutung im Raum, dass eine sehr fettarme Ernährung und die Einnahme von cholesterinsenkenden Medikamenten möglicherweise zu einer Abnahme des Gehirnhormons Serotonin beiträgt, das normalerweise negative Impulse steuert.

Und: Auch das sexuelle Lustempfinden kann durch Senkung des Cholesterinspiegels stark beeinträchtigt sein, weil bestimmte Regionen des Gehirns mit Cholesterin unterversorgt sind.

Alles in allem also keine wirklich guten Aussichten für Menschen, die den Cholesterinspiegel senken möchten, zudem es überhaupt keine als seriös geltenden Belege dafür gibt, dass das Herzinfarktrisiko dadurch minimiert wird, ganz im Gegenteil, denn die Statistik hat längst widerlegt, dass es da einen Zusammenhang gibt. Auch befindet sich der Cholesterinspiegel bei mehr als der Hälfte der Herzpatienten im „Normalbereich“.

Bitte darüber einmal nachdenken, denn dann käme man vielleicht auf die tatsächlichen Risikofaktoren für Herzinfarkt.

Wenn es der Cholesterinspiegel also nicht ist, was könnte es dann sein? Auch das ist längst bekannt, denn es ist die schon angesprochene kohlenhydratlastige Ernährung, Bewegungsmangel und Übergewicht sowie Stress, Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum.

In dieser Rangordnung wird üblicherweise auch noch Kochsalz erwähnt, doch kann ich Ihnen versichern, dass diese Behauptung ebenso von Unkenntnis geprägt ist, wie das Märchen vom hohen Cholesterinspiegel. Ausführlich wird dies in unserer Dokumentation über Salz & Zucker abgehandelt.

Es sind also fantastische und Geld einbringende Märchen, die die pharmazeutische Industrie mithilfe skrupelloser „Wissenschaftler“ so lange den Ärzten und den Verbrauchern aufgetischt hat, bis alle es geglaubt haben. Seien Sie klug, denn jetzt sind Sie gefragt, die Konsequenzen zu ziehen und dieses gruselige Märchen ad acta zu legen. Und falls Sie Verbraucher von Statinen sind, diese gleich mit. Bitte tun Sie es!

Die wahre Ursache von Atherosklerose: Atheroskleritis

Atheroskleritis? Was soll das denn sein, werden Sie sich fragen, habe ich ja noch nie gehört. Und wenn Sie auf die Suche gehen im Internet, werden Sie wahrscheinlich auch nicht groß fündig werden. Dabei ist es eigentlich ganz einfach, denn die Endung „…itis“, lässt medizinisch auf eine entzündliche Symptomatik schließen. Gemeint ist hier also eine Entzündung, die die Arterien betrifft.

Dass es diese Bezeichnung gar nicht gibt, verwundert mich nicht wirklich, denn offiziell sollen ja die Plaqueablagerungen in den Blutgefäßen von Blutfetten verursacht worden sein, vor allem vom „schädlichen“ LDL-Cholesterin. Dass dies keinesfalls der Fall ist und man deshalb auch den Cholesterinspiegel auch niemals absenken soll, schon gar nicht mit dem Arzneistoff Statin, wissen Sie ja. Doch woher kommen denn nun die Ablagerungen in den Gefäßen?

Fakt ist auf jeden Fall, dass die umgangssprachlich als Arterienverkalkung bekannte und wissenschaftlich korrekt als Atherosklerose bezeichnete Erkrankung die Blutgefäße verstopft und die Ursache für Schlaganfälle wie auch Herzinfarkte ist. Strittig ist allerdings, ob die Ursache tatsächlich einem erhöhten Cholesterinspiegel zugeschrieben werden kann, wie es die Hersteller von Cholesterin senkenden Medikamenten und auch die allermeisten Ärzte behaupten.

Aber ich glaube, ich habe sehr anschaulich belegen können, dass diese Behauptungen lediglich der Geldschöpfung dienen und keinen wirklich ernsthaften medizinischen Hintergrund bilden.

Doch was ist denn nun die Ursache für Atherosklerose?

Größere Blutgefäße sind bekanntlich von einem Netz feinster Blutgefäße umgeben, durch die die dicken Blutgefäße mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt werden. Also: Die Arterien werden, um ihrer Aufgabe überhaupt gerecht zu werden und einwandfrei funktionieren zu können, sie also am Leben zu erhalten, selbst von feineren Blutgefäßen versorgt, durch so genannte Kapillare.

Solche ultrafeinen Blutgefäße versorgen beispielsweise auch Ihre Fingerspitzen mit Blut, aber auch die Netzhaut Ihrer Augen oder Ihre Ohrläppchen und den kleinen Zeh, aber auch Organe. Deren Funktion aber kann leicht beeinträchtigt werden durch dickes Blut. Dies ist natürlich falsch ausgedrückt, damit meine ich eigentlich Blut mit aneinandergeklebten Erythrozyten.

Diese roten Blutkörperchen, deren Hauptaufgabe darin liegt, Sauerstoff in die Zellen zu transportieren, sind flach und kleben manchmal aneinander wie zusammengerolltes Geld in einem Stück Papier – deshalb wird dieses Phänomen auch als Geldrolleneffekt bezeichnet. Sie können sich leicht vorstellen, dass nun die großen flachen Außenflächen einer Zelle, die normalerweise mit Sauerstoffmolekülen besetzt ist, im aneinandergeklebten Zustand natürlich sehr viel weniger Sauerstoff nur an den schmalen Außenrändern transportieren können. Es kommt also zu einer Sauerstoff- und auch Nährstoffunterversorgung.

Aus diesem Grund sind diese dünnen Kapillaren auch sehr anfällig für Entzündungen, von denen hier bereits mehrfach die Rede war. Diese werden ausgelöst durch Bakterien, Viren, Fett- und Feinstaubpartikel, weil natürlich auch das Immunsystem durch die Unterversorgung von Sauerstoff und Nährstoffen weitestgehend beeinträchtigt ist. Denn wie sollen die Phagozyten – die weißen Blutkörperchen als Teil des Abwehrsystems, deren Aufgabe es ist, Fremdkörper zu vernichten – ihrer Aufgabe gerecht werden, wenn sie durch das feine Blutgeflecht nicht hindurchkommen?

Dadurch also, weil die Nährstoff- und Sauerstoffversorgung der großen Blutgefäße ebenfalls abreißt, also unterbrochen wird, kommt es zum Absterben von Zellen in der Gefäßwand der dicken Blutgefäße. Die abgestorbenen Zellen setzen sich im inneren Rand als Plaque ab, worauf hin es in deren Folge zu den gefürchteten und durchaus gefährlichen Verengungen kommt. Hier nun können sich möglicherweise auch Triglyceride ansetzen.

Es handelt sich also letztendlich um eine Art Kettenreaktion: Als erstes werden aufgrund des Geldrolleneffekts die feinen Kapillaren als Versorgungskanäle außer Betrieb gesetzt. Das hat zur Folge, dass die dickeren Blutgefäße keinen Sauerstoff und keine Nährstoffe mehr erhalten. Durch diese Schwächung werden Bakterien, Viren, Fett- und Feinstaubpartikel angelockt, die Entzündungen verursachen können. Werden diese nicht sogleich beseitigt, weil das natürliche Immunsystem nicht intakt ist, entstehen Entzündungsreaktionen.

Entzündungen übrigens sind überhaupt sehr häufig die Ursache für Erkrankungen im gesamten Körper, was zu der Erkenntnis führen sollte, dass ein gut funktionierendes Abwehrsystem das A und O für einen gesunden Organismus ist. Nur so nämlich ist Gesundheit auch möglich.

Dadurch wird einmal mehr als deutlich, dass Cholesterin nun wirklich nicht der Auslöser von Atherosklerose ist, sondern Entzündungen. Diese kann man weitestgehend vermeiden, zumindest mindern, durch eine entsprechende Ernährung, nämlich viel frisches Gemüse und Obst, wenig Fleisch, vor allem nicht von Tieren, die nicht im Freiland, sondern in Käfigen und Ställen gehalten und mit den heute modernen Weizensorten gefüttert werden. Nicht zu Rauchen sollte bei dieser überzeugenden Darstellung eigentlich selbstverständlich sein, weil genau dies auch das Immunsystem stark beeinträchtigt und Plaques fördert.

Gemüse und Obst sind in aller Regel schon mal recht gute Lieferanten von sogenannten Antioxidantien, also Wirkstoffe, die eine Oxidation verhindern sollen. Unterstützen kann man dies freilich durch gute Nahrungsergänzungsmittel.

Hören Sie bitte nicht auf die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), denn die sind häufig sehr antiquiert, um nicht zu sagen, mehr als rückständig. Dieser dubiose Verein ist stark pharmazielastig und ist meiner Meinung nach nicht wirklich ernsthaft daran interessiert, dass Sie sich entsprechend so ernähren, wie es ihrer Gesundheit guttun sollte.

Die DGE erklärt freiweg – wie übrigens auch die meisten Ärzte – dass sie sich nur ausgewogen zu ernähren brauchen, damit hätten sie dann auch schon für sämtliche Nährwerte gesorgt, die ihr Körper benötigt. Völliger Unsinn natürlich, denn Obst und Gemüse sind heute längst nicht mehr so vital von den Inhaltsstoffen her, wie die Natur dies vorgesehen hat. Wir von der IEW und dem Verlag für Gesundheit hingegen empfehlen nachdrücklich Nahrungsergänzungsmittel.

Wenn eben von Weizen gesprochen wurde in Bezug auf die Nutztierfütterung, so gilt es in der Tat auch für uns Verbraucher, möglichst wenig von diesem Getreide zu essen, also nicht nur für Tiere. Doch auch wenn dieser hochgezüchtete Industrieweizen sich beim direkten Verzehr negativ auf die Gesundheit durch die Entstehung von Entzündungsprozessen und vielem mehr auswirkt, so ist er genauso nachteilig auch dann, wenn Tiere ihn fressen und Sie anschließend das Tier genüsslich verspeisen. Die schädlichen Stoffe werden einfach weitergegeben und landen letztendlich in Ihrem Körper!

Im Grunde ist ernährungsphysiologisch nichts gegen den Verzehr von Fleisch einzuwenden, wenn er in Maßen geschieht, setzt aber, wenn man den gesundheitlichen Aspekt nicht außer acht lassen möchte, voraus, dass es sich um Freilandtiere und ohne Zufütterung von mit Antibiotika versetztem Kraftfutter handelt.

Ihr Arzt belügt Sie!

Nun haben Sie also die wahre Ursache der Plaques in den Blutgefäßen zur Kenntnis genommen. Und Ihr Arzt weiß das nicht? Nun, ist er vielleicht zu leichtgläubig und unkritisch? Glaubt er jeden Unsinn, der ihm von den Klinkenputzern der Pharmalobby aufgetischt wird?

Doch was auch immer der Grund sein wird, er wird Sie – hoffentlich – nicht vorsätzlich belügen, er wird wahrscheinlich tatsächlich nicht über das entsprechende Fachwissen verfügen.

Warum aber ist das so? Wäre es nicht seine verdammte Pflicht, sich schlauzumachen, um Sie, seine Kundin oder seinen Kunden, bestmöglich zu beraten? Das Internet steht heute jedem offen, da kann man jede Information zu einem bestimmten Thema finden. Wir, also wir von der IEW und dem Verlag für Gesundheit, machen es ja auch nicht anders. Natürlich ist es durchaus nicht leicht, gleich an die richtigen Informationen zu gelangen, man muss schon sehr viel Zeit und auch sehr viel medizinisches Hintergrundwissen und Sachverstand mitbringen, aber, und das vor allem, auch den ehrlichen Willen, seinen Kunden gegenüber die besten Absichten zu haben und eine optimale Beratung zu leisten.

Wir jedenfalls gehen äußerst gewissenhaft mit Informationen und Tipps für unsere Leserinnen und Leser um und erwarten dies auch von jedem anderen so. Wir fühlen uns verantwortlich, denn es geht uns um die Menschen. Jeder hat doch einen Anspruch nicht nur auf ein sorgenfreies Leben, sondern vor allem auch auf ein Leben in bester Gesundheit und Wohlbefinden.

Erwarten Sie denn nicht von Ihrem Arzt, dass er genau dies für Sie beabsichtigt?

Meine Einschätzung auf diese Frage erfahren Sie gleich, doch möchte ich zunächst noch ein paar weitere Fragen anschließen: Darf man von einem Arzt, der über Leben und Tod seiner Kunden bestimmt, nicht erwarten, dass auch er mit äußerster Ehrlichkeit und Gewissheit vorgeht? Ist er das seinen Kunden nicht auch schuldig? Und steckt er für seine Arbeit – ganz im Gegensatz zu uns – nicht eine ganze Menge Geld ein? Darf man dafür keine gute Gegenleistung erwarten?

Kunde oder Patient?

Für all jene, die sich fragen, weshalb ich zuweilen von Kunden und nicht von Patienten spreche: Der Begriff Patient entstammt dem lateinischen Wortstamm „patiens“, was so viel wie erduldend, ertragend oder auch aushaltend bedeutet.

Dies mag ja auch zutreffend sein, doch im juristischen Sinne bedeutet dies ein Vertragsverhältnis zwischen einem Kranken und einem Mediziner, wobei Letzterer dem Kranken eine ordnungsgemäße Behandlung nach bekannten wissenschaftlichen Erkenntnissen und Standards schuldet und wobei er sich an die Regeln der ärztlichen Kunst „Lege artis“ zu halten und sich professionell der Wiederherstellung oder Erhaltung der Gesundheit zu widmen hat.

Während ich anzweifele, dass die meisten Ärzte tatsächlich nach dem gegenwärtig bekannten wissenschaftlichen Standard ihren Dienst tun, gibt es ja auch noch den Eid des Hippokrates.

»Ich schwöre bei Appollon dem Arzt und Asklepios und Hygieia und Panakeia und allen Göttern und Göttinnen, indem ich sie zu Zeugen rufe, dass ich nach meinem Vermögen und Urteil diesen Eid und diese Vereinbarung erfüllen werde.«

Ich glaube, dies trifft es schon wesentlich besser, denn hier ist vom Vermögen und Urteil des Arztes die Rede. Wenn hier von Vermögen gesprochen wird, so ist hier nicht der Reichtum des Arztes gemeint, sondern sein geistiges Vermögen.

Nun möchte ich keinem Menschen überhaupt je absprechen, er hätte etwa kein geistiges Vermögen, dies hat ganz bestimmt auch jeder Arzt. Die Frage ist nur, wofür er dies in der Lage ist einzusetzen bzw. einsetzen zu wollen. Und genau hier scheiden sich die Geister.

Mein Eindruck ist, dass es sich nun mal so ins System eingeschlichen hat, dass für all diese Dinge keine Zeit mehr investiert wird. Nahezu wie am Fließband werden die Kunden abgefertigt.

Nun möchte ich keinem Arzt unrecht tun, der seinen Beruf ernst und gewissenhaft ausübt, und davon gibt es ganz sicher eine ganze Menge. Etliche von ihnen opfern sich für ihre Patienten in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen auf. Meine Hochachtung! Doch ist mein Eindruck allgemein gesehen eher der, dass die allermeisten Ärzte weder dem Eid des Hippokrates gerecht werden – ja ich möchte geradezu annehmen, dass hier meist ein Meineid vorliegt – noch nach dem aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand ihre Kunden nach allen Regeln der ärztlichen Kunst behandeln.

Manche von ihnen nicht aufgrund ihrer durch das Pharmasyndikat agierenden Dozenten und Ausbilder an den Universitäten, unterstützt durch Professoren, die unter dem Einfluss der Pharmalobby stehen und ihr entsprechend eingehauchtes Wissen an die Studentenschaft weitergeben, viele aber auch, weil sie einfach zu bequem sind, sich weiterzubilden und um Fakten bemüht sind.

Freilich, einige von ihnen gehen auf entsprechende Symposien in Davos oder den Fernen Osten, aber gehen die wirklich dahin, weil sie etwas dazu lernen möchten? Mir liegen da ganz andere Informationen aufgrund eines Ereignisprotokolls vor.

Wer von den Ärzten sich wirklich profunde Informationen beschaffen möchte, könnte sich auch im Internet auf die Suche machen und zu recherchieren beginnen.

Ach, das geht ja nicht, weil mehr als 80 Prozent der Ärzte der englischen Sprache gar nicht mächtig und die besten Informationen nun mal in Englisch zu finden sind.

Doch wie auch immer: Entweder weiß Ihr Arzt tatsächlich nichts, was allerdings unentschuldbar ist, oder aber er lügt Sie dreist an, nur des eigenen Profits halber. Fair wäre auf jeden Fall, er würde Ihnen gegenüber eingestehen, er sei bislang unwissend gewesen, doch nun wisse er, dass er selbst an der Nase herumgeführt wurde und jetzt zu der Überzeugung gelangt sei, dass Cholesterin senkende Medikamente nicht nur nichts nützen, sondern sogar höchst gefährlich sind.

Er wird Ihnen nun empfehlen, das bislang verordnete Medikament wegen des hohen Cholesterinspiegels sofort ersatzlos abzusetzen. Vor solch einem Arzt können Sie respektvoll den Hut ziehen, denn der wird sicherlich künftig etwas vorsichtiger sein und sich nicht noch einmal die Schwindeleien kritiklos anhören, die ihm von den ambulanten Vertretern der Pharmabranche vorgegaukelt werden.

Noch einmal: Cholesterin darf auf gar keinen Fall gesenkt werden!

Senken Sie Ihr Entzündungsrisiko

Vorrangig geht es tatsächlich darum, die Ernährung entsprechend anzupassen, aber nicht um die Ablagerung von Cholesterin zu vermeiden, weil es damit ja gar nichts auf sich hat, sondern um Entzündungsprozesse im Körper einzudämmen bzw. zu verhindern. Dies ist deshalb auch so wichtig, weil sie im Grunde überall stattfinden, nicht nur in den Blutgefäßen.

Hat Ihr Arzt Ihnen das erzählt? Hat er Ihnen gegenüber schon je einmal geäußert, dass all Ihre Krankheiten womöglich mit Entzündungen zu tun haben? Wenn ja, dann sind Sie wahrscheinlich bei einem guten Arzt gelandet, erst recht dann natürlich, wenn er Ihnen auch Hinweise und Tipps gegeben hat, wie Sie diese vermeiden, nämlich durch eine entsprechende Ernährung.

Die übliche Erklärung der Ärzte, Sie brauchen sich nur ausgewogen zu ernähren, ist natürlich ein ausgemachter Unsinn. Fragen Sie ihn doch dann bitte einmal, was er denn darunter versteht. Ich wette, sie ernten lediglich ein Achselzucken. Klar, denn das Thema Ernährung ist nun mal kein Gegenstand eines medizinischen Studiengangs. Er müsste sich schon in seiner Freizeit dieser Thematik annehmen und sich entsprechend weiterbilden. Dazu aber müsste er vor allem erst einmal erkennen, dass Ernährung überhaupt etwas mit Gesundheit zu tun haben könnte, also dass hier Zusammenhänge bestehen.

Die meisten Ärzte sind dazu deshalb nicht so einfach in der Lage, weil sie vorrangig wahrgenommen haben, dass Medikamente für und gegen alles die richtige Wahl sei. Das jedenfalls haben sie schließlich an der Universität so gelernt.

Tatsächlich geht es immer noch darum, die Plaqueablagerung in den Blutgefäßen zu verringern bzw. bestmöglich auszuschließen. Dazu ist es wichtig, Entzündungsherde im Organismus so weit wie möglich einzudämmen. Dies geschieht über die Ernährung, nicht mittels Medikamenten, auf gar keinen Fall.

Man muss sich einfach von dem Gedanken verabschieden – vor allem Sie als Verbraucher, aber auch Ihr Arzt – dass mit Medikamenten alles zu regeln sei. Genau das ist nämlich nicht der Fall. Es geht einzig und allein zunächst einmal darum, dass Sie Ihren Körper mit lebenswichtigen Vitalstoffen versorgen, und nicht mit Medizin. Das geht nur über vollwertige Lebensmittel, zusätzlich aber auch unterstützt durch sogenannte Nahrungsergänzungsmittel, weil die natürlichen Lebensmittel, also Obst und Gemüse, seit Jahrzehnten immer weitere Einbußen an Vitaminen, Mineralien und weiterer wichtiger Pflanzenstoffe hinnehmen müssen aufgrund der industriellen Anbauweise.

Die Ernährung ist nun mal das A und O für Ihre Gesundheit und auch die Voraussetzung dafür, Entzündungsprozesse so weit wie möglich auszuschalten.

Ich hoffe, dass sich diese Erkenntnis endlich einmal bis in die Arztpraxen herumspricht und die Patienten nicht länger an der Nase herumgeführt werden. Auf jeden Fall haben bereits einige Ärzte diese Information bei uns angefordert … was uns natürlich freut. Aber das darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die allermeisten Ärzte gar kein Interesse daran haben, etwas an dieser Verschreibungspraxis ändern zu wollen, schließlich profitieren sie davon, wenn sie diese mit negativen Folgen zu verzeichnende Medizin verordnen – die Nebenwirkungen lassen grüßen. Und damit auch weitere Verdienstmöglichkeiten.

Das, was Sie hier erfahren haben und das sich sicherlich auch weiter herumsprechen wird, nämlich dass Sie bei einem Arzt, der Ihnen weiterhin Medikamente für Ihren hohen Cholesterinwert verschreibt, an der falschen Adresse sind, muss irgendwann dann doch Folgen haben.

Aber ob das recht schnell das Aus für die unsäglichen und schädlichen Cholesterin senkenden Mittel sein dürfte, wage ich stark zu bezweifeln. Sicher wird den Herstellern etwas einfallen und den Ärzten via Pharmareferenten etwas anderes vorgaukeln. Denn dieses Milliardengeschäft mit Cholesterin senkenden Mitteln und in dessen Folge aufgrund der unweigerlich folgenden Nebenwirkungen basierenden weiteren Erkrankungen, will man sich ganz bestimmt nicht so einfach entgehen lassen. Wir dürfen gespannt sein.

Aufgeklärte Patienten aber lassen sich nicht verschaukeln und für dumm verkaufen. Sie gehören nun auch dazu. Sorgen Sie bitte für eine Verbreitung dieser Erkenntnisse und übernehmen Sie Verantwortung für Ihre eigene Gesundheit, indem Sie Ihrem Arzt in Sachen Senkung des Cholesterins deutlich die Rote Karte zeigen und ihm einfach keinen Glauben mehr schenken. Begeben Sie sich in die Hand eines erfahrenen Heilpraktikers oder ganzheitlich behandelnden Arztes der Naturheilkunde. Nur so haben Sie die Gewähr, gesund zu bleiben – oder wieder zu werden.

Redakteur: João Othon

6. Februar 2020

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