UNABHÄNGIG • NICHT NEUTRAL • NICHT VON IHREM ARZT ODER APOTHEKER EMPFOHLEN • GARANTIERT NICHT PHARMAHÖRIG

Coronavirus

Im Moment ist ja der Teufel los und Panikmache angesagt. Lassen Sie sich davon bitte nicht anstecken, aber seien Sie trotzdem achtsam.

Wie Sie vielleicht wissen, können Menschen auch infiziert sein, ohne dass sie Fieber haben; Fieber nämlich ist nicht in jedem Falle eine zwingende Begleiterscheinung einer am Coronavirus infizierten Person. Deshalb ist es völlig unsinnig, in den Medien Bilder zu zeigen, wo Menschen an Flughäfen oder anderen Kontrollstellen mit speziellen Geräten die Temperatur auf der Stirn gemessen wird. Das mag ja sogar etwas Beruhigendes darstellen, bietet dennoch keinerlei Gewähr für irgendetwas.

Trotzdem ist es alles andere als sinnvoll, die Menschen ständig in Angst und Schrecken zu versetzen.

Die Bundeskanzlerin rät in diesen Zeiten zu gewissen Maßnahmen, damit das Gesundheitssystem nicht überfordert wird, sie beschwört die Bürger zusammenzuhalten und Solidarität zu zeigen und aneinander zu denken, empfiehlt gleichzeitig aber auch, Veranstaltungen zu meiden und zu Hause zu bleiben. Vor allem sollen Enkelkinder auf gar keinen Fall ihre Großeltern besuchen.

Nun ja, unsere Enkelkinder waren gerade hier bei uns in Portugal und wir erfreuen uns immer noch bester Gesundheit. Doch wer weiß, wie lange noch? Diesen Bericht hier aber werde ich wohl noch schaffen.

Aber auch der Gesundheitsminister Spahn, hat tolle Ratschläge parat: »Wer arbeiten muss, kann durch einfache und bekannte Verhaltensweisen das Risiko einer Corona-Infektion reduzieren«.

Aber auch der Gesundheitsminister Spahn, hat tolle Ratschläge parat: »Wer arbeiten muss, kann durch einfache und bekannte Verhaltensweisen das Risiko einer Corona-Infektion reduzieren«.

In Berlin sind Mitte März 2020 die Märkte leer gekauft. In Hamburg gibt es kein Mehl mehr. Viele Supermärkte sehen recht geisterhaft aus, weil man so viele leere Regale gar nicht mehr gewohnt ist.

Vorsicht ist allerdings dann geboten, wenn Sie irgendwo auf Ihrer Haut rote und juckende Flecken entdecken, in deren Mitte sich ein schwarzer Punkt befindet. Die Stelle kann auch etwas verhärtet sein. Dies könnte in der Tat ein wichtiger Hinweis für eine Infizierung mit dem Coronavirus sein. Als weitere Anzeichen gelten eine triefende Nase, Halsschmerzen und Husten. Fieber kann, aber muss nicht auftreten – ich sagte es schon. Das Schlimmste sind Atembeschwerden.

In manchen Fällen bleibt es bei einer leichten Erkrankung, in anderen Fällen entsteht eine starke Lungenentzündung, die letztendlich tödlich enden kann.

Berichtet wird, dass es weder Medikamente noch Impfstoffe gibt, trotzdem kommen immer wieder Gerüchte hoch, bald stünde irgendetwas bereit. Derzeit sieht es danach allerdings überhaupt nicht aus. Zumindest weiß man nichts Genaues.

So wie es im Moment aussieht und sich mir darstellt, sind jene Menschen sehr gut gewappnet, die sich gesund ernähren und deshalb ein starkes Immunsystem aufbieten. Das körpereigene Abwehrsystem trotzt dem Virus bzw. vernichtet es. Es klingt unglaublich, aber das ist derzeit die einzige Waffe, das Virus im Zaum zu halten.

Ich denke, dies ist eigentlich die wichtigste Meldung und sagt genau das, was wir von der Interessengemeinschaft für Ernährung & Wohlbefinden und dem Verlag für Gesundheit schon seit rund 20 Jahren immer wieder predigen.

Nicht der Gang in die nächste Arztpraxis sollte das Wichtigste sein, sondern in ein Geschäft, in dem man gute Lebensmittel bekommt. Auch wenn es hier nicht weiter thematisiert werden soll, doch so viel: Essen Sie viel Obst und Gemüse, meiden Sie Industrienahrung und Fertiggerichte. Darin stecken nur Geschmacks- und Geruchsstoffe, Farben, Konservierungsmittel und vieles mehr in dieser Richtung. Gesundheit steckt darin niemals. Solche Nahrungsmittel füllen den Magen, ernährt Sie aber nicht wirklich.

Das geht schon los bei Fruchtjoghurt und endet bei der Industrie-Lasagne. Bioprodukte wären das Optimum, doch frischer Salat, Tomaten, Gurken, Brokkoli von der Supermarkttheke sind allemal besser ohne Bio-Qualität als Industriefutter.

Auch wenn es kein Medikament gibt, so wurden in China bereits sehr gute Heilerfolge durch hohe Vitamin-C-Gaben – venös injiziert – erreicht. Das kann man natürlich selbst nicht machen, das kann nur in einer Naturheilpraxis oder Arztpraxis erfolgen. In diesem Falle mache ich direkt einmal eine Ausnahme von meinem ansonsten warnenden Hinweis, einen großen Bogen um jede Arztpraxis zu machen und empfehle den Besuch eines Arztes. Hierbei kann nicht viel geschehen, außer dass Sie gesund werden bzw. bleiben, sofern Sie sich nur zu diesem Zweck in das Wartezimmer setzen und nicht auf das Geschwätz des Arztes hören, Sie sollten auch Ihren Cholesterinspiegel, den Blutdruck und den Blutzucker messen lassen.

Sofern Sie diesen Angeboten widerstehen können, und sich nur Vitamin C injizieren lassen, ist das in Ordnung. Sie brauchen aber für ein paar Tage jeweils 30 Gramm. Das ist sehr viel, vor allem wenn man bedenkt, dass die Deutsche Gesellschaft für (Unter)-Ernährung (DGE) eine tägliche Einnahme von nur 110 mg empfiehlt. Das ist sowieso viel zu wenig und kommt meiner Ansicht nach nur deshalb zustande, damit die Leute nicht allzu gesund werden und statt den Herstellern von Vitalstoffen das Geld zukommen zu lassen, es lieber für Medikamente ausgeben sollen.

Aber Sie sehen schon einmal sehr deutlich, wie wichtig Vitamin C in Wirklichkeit ist, sehr viel wichtiger auf jeden Fall, als es die DGE zugeben möchte. Es wirkt schließlich nicht nur gegen das Coronavirus, sondern generell gegen Viren und bösartige Bakterien, stärkt das Immunsystem und sorgt dafür, dass Sie gesund bleiben.

Vielleicht machen Sie es auch wie wir und trinken jeden Morgen als erstes warmes Zitronenwasser mit weiteren Zutaten. Tut gut und stärkt das Immunsystem.

Aber ganz wichtig auch ist es, dass Sie Natriumchlorit – am Ende mit „T“ – und eine Säure zum Aktivieren im Hause haben. Damit stellen Sie Chlordioxid alias MMS selbst her, wobei wir die Methode CDH empfehlen. Chlordioxid ist das stärkste Mittel gegen Keime und kann aufgrund seiner völlig anderen Wirkungsweise als ein Antibiotikum, bei Viren keine Resistenzen entwickeln.

Wie empfehlen, immer diese beiden Fläschchen im Hause und eine fertig angesetzte Flasche CDH im Kühlschrank zu haben.

Eine Anleitung zur ganz einfachen Herstellung und dazu noch viele weitere Informationen, finden Sie in unserem Ratgeber für Chlordioxid. Mehr über diesen Ratgeber finden Sie hier.

Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts gab es in Deutschland knapp 4.000 infizierte Fälle. Hieran können Sie sehen, dass es sehr wenig Fälle sind, gegenüber einer Einwohnerzahl in Deutschland von etwa 81,5 Millionen. Vorsicht ist zwar angesagt, aber lassen Sie sich bitte nicht in Panik versetzen.

Derzeit geistert eine Meldung durch die sozialen Medien, nämlich dass eine Untersuchung an der Universität Wien Hinweise darauf gefunden haben will, dass die Infizierten in Italien allesamt das Schmerzmittel Ibuprofen verwendet haben. Die Universität dementiert, doch der französische Gesundheitsminister warnt ausdrücklich vor der Verwendung dieses Medikaments.

Der Hintergrund wird wissenschaftlich betrachtet sehr wohl begründet. Es geht um bestimmte Inhaltsstoffe solcher Medikamente, die den Zell-Rezeptor ACE hemmen. ACE-Rezeptoren sind Zellbestandteile, die sich auf der Oberfläche befinden und die das ACE-Enzym binden. Das Coronavirus kann nun über diese offenen Rezeptoren in die Zelle eindringen und entsprechend negativ wirken. Studien, die dies fundiert belegen, gibt es zu diesem Thema allerdings noch nicht.

Doch wie auch immer, wir warnen schon seit Jahren vor der Verwendung sowohl von Ibuprofen wie auch Paracetamol. Beide Schmerzmittel sind generell nicht harmlos, was man vermuten soll, weil sie rezeptfrei in jeder Apotheke zu haben sind. Auch Aspirin ist übrigens alles andere als harmlos und fordert jedes Jahr Zig-Tausende Todesfälle.

Es gibt durchaus bessere Möglichkeiten, sich gegen Schmerz zu wappnen, wie man dies in den Schriften zur Gesundheit nachlesen kann. Wenn Sie diesbezüglich auf dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie unseren Newsletter.

Die deutsche Bundeskanzlerin verkündete inzwischen, dass ein Krisenstab gebildet wurde, dem sie selbst und ihr Vertreter angehören, außerdem der Innen- und Außenminister sowie der Gesundheitsminister und die Verteidigungsministerin. Dieser Krisenstab soll die Sicherheit und die Gesundheit der Menschen in Deutschland garantieren. Wie man sieht, besteht dieser Krisenstab aus lauter Spezialisten.

Da können ja alle Menschen in Deutschland richtig froh sein, dass so ein Stab von echten Kapazitäten alles in den Griff nimmt, allen voran der Gesundheitsminister Spahn, der als gelernter Bankkaufmann geradezu für seinen Job prädestiniert sein dürfte, zumal er einst auch einen Fernlehrgang in Politikwissenschaft belegt hat. Vielleicht ist er ja auch deshalb geradezu befähigt für seinen Job als Gesundheitsminister, weil er 2006 als Lobbyist mit ein paar Freunden eine Interessensgruppe des bürgerlichen Rechts für eine Zusammenarbeit mit Herstellern pharmazeutischer Produkte gründete. *

Wir wünschen Ihnen eine Virus-freie Zeit und auch sonst natürlich viel Gesundheit.

Autor: João Othon – 17 März 2020

*Fragen Sie sich vielleicht jetzt noch, weshalb dieser Minister die Impfpflicht eingeführt hat und sicherlich auch noch weiter ausbauen wird? Die Freunde aus der Pharmabranche werden es ihm sicherlich danken. Nichts ist umsonst.

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