UNABHÄNGIG • NICHT NEUTRAL • NICHT VON IHREM ARZT ODER APOTHEKER EMPFOHLEN • GARANTIERT NICHT PHARMAHÖRIG

Das Pharmasyndikat und die Folgen für Sie

Wie Sie es von uns zu Recht erwarten dürfen, finden Sie auch hier wieder Informationen, die Sie so leicht anderswo nicht finden werden.

Ich möchte auch an dieser Stelle nicht verhehlen, dass ich ein absoluter Gegner der Machenschaften des Pharmasyndikats oder der Pharmalobby bin. Sollten Sie an Hintergründen interessiert sein, um sich vielleicht ein Bild über die wahre Lage zu machen, nämlich wie Sie regelrecht hinters Licht geführt werden, sind Sie hierzu gerne eingeladen und ich hoffe, dass Sie viele neue Erkenntnisse für Ihr künftiges Leben gewinnen werden.

Sind Sie allerdings jemand, der seine Sicht der Dinge, die da lauten mögen, dass die Produkte der Pharmazeuten ihm das Leben lebenswerter gemacht haben und gar nicht interessiert daran ist, etwas anderes als Ihre Sicht hier bestätigt zu bekommen, dann muss ich Sie leider enttäuschen, denn für Sie haben wir hier nun wirklich nichts zu bieten.

Freilich steht es Ihnen frei, sich weiter umzuschauen, aber ich kann Ihnen jetzt schon versichern, dass Sie Ihre Zeit hier lediglich verschwenden. Gehen Sie lieber ins nächste Café und essen Sie dort ein Stück Sahnetorte, oder auch ins nächste Restaurant, um sich ein wohlschmeckendes Eisbein einzuverleiben. Zu beidem auf jeden Fall wünsche ich Ihnen jetzt schon einmal einen guten Appetit – und tschüs!

So, jetzt sind wir hoffentlich unter uns und können ein klares Wort sprechen. Dazu zunächst einmal ganz deutlich: Die Pharmazeuten meinen es nicht gut mit Ihnen, die wollen lediglich zunächst einmal sich selbst, also das Management bedienen, darüber hinaus aber auch noch Investoren und Aktionäre. Es geht hier nur, und zwar ausschließlich und steinhart, ums Geld, nur ums Geld. Die wollen Sie also gar nicht heilen, denn dann würden sie ihr Ziel verfehlen und an Ihnen nichts mehr verdienen. Dies nämlich ist ihr einzig erklärtes Sinnen und Trachten.
Sollten Sie wirklich glauben, dass die Medizin, die Ihnen Ihr Arzt verschreibt, etwas Gutes tut, muss ich Sie leider sehr enttäuschen.

Freilich, es gibt schon mal das eine oder andere Medikament, das Ihnen geholfen haben dürfte, ja vielleicht sogar das Leben gerettet hat. Das möchte ich gerne eingestehen. Das rechtfertigt aber keinesfalls all die vielen Medikamente, die sich zum Teil von der Wirkung her nicht einmal unterscheiden von Hersteller zu Hersteller, also letztendlich nichts anderes bewirken als das Wettbewerberprodukt auch, ja teilweise sogar die exakt gleichen Wirkstoffe beinhalten, aber sich auch preislich kaum voneinander unterscheiden. Insofern ist es natürlich durchaus berechtigt, wenn Ihnen Ihr Arzt preiswertere Medikamente auf das Rezept schreibt, deren Patente abgelaufen sind, aber den gleichen Wirkstoff enthalten.

Zwar verschreibt Ihnen Ihr Arzt ganz gewiss nicht ein billigeres Medikament, um Ihre Krankenkasse zu schonen, sondern schlichtweg, um sein eigenes Budget zu entlasten. Dazu wäre es vielleicht auch gut für Sie zu wissen, dass Deutschland weltweit die höchsten Preise für verschreibungspflichtige Medikamente aufzuweisen hat, übertroffen wird es lediglich noch von den Vereinigten Staaten von Amerika.

Damit hat sich Deutschland weltweit an die Spitze der Medikamentenpreise katapultiert, was eine Untersuchung der britischen Healthtech Company Medbelle im Herbst 2019 ergab. Und das ist nicht der einzige Rekord, den Deutschland weltweit an die Spitze treibt, dies gilt bekanntermaßen auch für Stromkosten wie auch die Steuerbelastung.

Die niedrigste Preisdifferenz zum Weltmarkt-Durchschnitt liegt bei Viagra bei 87 % und geht bis auf 273 % hoch für ein Asthma-Mittel.

Xanax, ein Psychopharmakon, vor allem im Einsatz zur Behandlung von Panikattacken und Ängsten, schafft in Deutschland 187 % mehr im internationalen Vergleich.

Aber auch ein Medikament zu einem meiner Lieblingsthemen, nämlich der Senkung des Cholesterinspiegels, ist in Deutschland 273 % teurer als der internationale Durchschnittspreis.

Das alles aber ist noch vergleichsweise harmlos, gegenüber dem Cholesterin senkenden Medikament Liptor, denn das ist in den USA um 2176 % teurer, doch auch das Antidepressivum Prozac liegt mit 2125 % nur knapp darunter.

Nun ja, man könnte freilich einwenden, dass es auch sehr viele ärmere Staaten gibt, etwa im Fernen Osten, in Afrika oder Südamerika, mit einer geringeren Kaufkraft.

Trotzdem aber sind die Herstellungskosten in etwa die gleichen, unterscheiden sich allerdings durch erheblich höhere Verwaltungs- und Marketingkosten in den Industrieländern. Dazu muss man wissen, dass diese Marketingaufwendungen rund die Hälfte des erwirtschafteten Gewinns verschlingen, wobei es um Marketingstrategien geht, beispielsweise um Werbung in Print- und Telemedien sowie Apothekenblätter und Ärztemagazine. Nicht vergessen dürfen wir auch die Bezahlung der Klinkenputzer der Pharmazeuten, die dem Arzt mittels Hochglanzbroschüren und Ärztemustern ein neues Medikament schmackhaft machen sollen.

Dabei handelt es sich bei Weitem nicht immer um ein wirklich neues Medikament, sondern man erfindet schlichtweg neue Krankheiten, um ein altes Medikament für ein breiteres Anwendungsgebiet einzusetzen. So war das beispielsweise auch mit Aspirin, für das ein Ideen-Wettbewerb ausgerufen wurde unter der Ärzteschaft. Und fortan verschreibt man Menschen mit einem Blutdruckproblem eine abgeschwächte Form der weltberühmten Schmerztablette.

Damit aber ist das generelle Gesundheitsrisiko dieser Tablette keinesfalls geringer, denn sie ist schon immer ein Risikomedikament gewesen und wird es auch bleiben. Mehr darüber erfahren Sie in einem unserer Ratgeber sehr ausführlich.

Dies möchte ich nur einmal zur Information in den Raum werfen, um sich mal bewusst zu machen, wie die Patienten durch hohe Medikamentenpreise geschröpft werden. Man presst halt aus dem Markt heraus, was machbar ist.

Aber dennoch darf man nicht alles, was diese Preise anbelangt, allein den Herstellern anlasten. In Deutschland zum Beispiel werden Preise zwischen Herstellern und Behörden bzw. Fachministerien ausgehandelt, wobei den Herstellern die Praxis der Parteispenden sehr zugutekommt, außerdem auch sogenannte Beraterverträge, die nichts anderes sind als Bestechung für wohlwollende Dienste.

Auch dies ist eine Gemeinsamkeit von Strompreisen und Preise für Medikamente. Beide werden nicht nach dem kapitalistischen Prinzip von Angebot und Nachfrage bestimmt, sondern sozusagen behördlich geregelt. Wie gesagt, Parteispenden tun ihre Wirkung. Parteispenden sind nichts anderes als eine legalisierte Bestechung!

Und damit sind wir dann auch schon beim eigentlichen Thema angelangt, nämlich Ärzte, die in dieses System involviert sind – ein äußerst heikles Thema; nicht für mich allerdings, sondern wohl eher aus Sicht der Ärzte, wenn ich hier Kritik übe und über deren Machenschaften aufkläre. Dabei geht es mir Moment gar nicht mal um etwaige Fehldiagnosen oder Behandlungsfehler, sondern um das Thema Medikamente, die die Ärzte ihren Kunden recht gerne und in großen Mengen verordnen, die allermeisten davon noch dazu in völlig überflüssiger Weise. Aber das ist ja gerade der Betrug am Patienten und genau das, was das System am Laufen hält.

Uns allen ginge es sehr viel besser, wenn es nicht so viele Ärzte gäbe und jeder von ihnen mehr als gut leben will. Natürlich macht jeder seinen Job in der Absicht, sein Leben damit zu bestreiten, was ich jedem Menschen von Herzen gönnen, hier aber geht es nicht nur um deren Leben, sondern um das ihrer Kunden, und das wird durch die Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit sträflich aufs Spiel gesetzt.
Besonders macht sich dies bemerkbar, wenn sie Chemotherapeutika verordnen, die sie selbst keinesfalls schlucken würden, ja, Ärzte würden sich einer Chemotherapie niemals aussetzen, weil sie genau wissen, dass man die nicht überleben kann. Hier geht es um das ganz große Geschäft des Absahnens, um nichts anderes. Es werden Menschenleben aufs Spiel gesetzt, um sich auf deren Kosten zu bereichern. Das ist eine ganz perfide und miese Masche, ein Drecksgeschäft.

Mit Moral hat das ganz bestimmt nichts zu tun

Aus meiner Sicht gibt es ohnehin nur eine ärztliche Disziplin, die ich akzeptieren kann, nämlich die des Chirurgen. Als wirklich total abwegig halte ich hingegen die Dermatologie. Die Ursache eines Krankheitsbilds auf der Haut ist – mit Ausnahme einer Verbrennung oder einer anderen Verletzung – so gut wie nie hautursächlich, sondern meist irgendwo im Inneren des Körpers zu suchen. Was also gibt es da auf der Haut zu behandeln?

Selbst die Ursache eines Pickels ist nicht auf der Haut auszumachen, sondern hat sehr viel tiefer liegende Gründe.
Aber lassen Sie mich an dieser Stelle gerne noch einmal meinen Leitspruch vortragen, dem Sie bitte Ihre volle Aufmerksamkeit schenken und verstehen mögen, der da lautet:

»Wer gesund bleiben möchte oder wieder werden will, sollte einen großen Bogen um jede Arztpraxis machen … es sei denn, er hat einen Heilpraktiker oder holistisch, also ganzheitlich behandelnden Arzt an seiner Seite.«

Einleitend wurde dies schon ausgeführt, doch möchte ich dies gerne noch einmal auch hier mit Nachdruck unterstreichen, denn es ist wichtig, dass Sie sich dies verinnerlichen. Es gibt mehrere Gründe, für meine Ansicht.

Als ganz wichtigen Punkt ist natürlich die einmalige Faktenlage hervorzuheben, um die es rein gar nichts herumzudeuteln gibt, nämlich dass der Mensch ein natürliches Wesen ist und im Krankheitsfalle auch nur mit der Medizin der Natur geheilt werden kann. Das kann ein Arzt, der an der universitären Lehre festhält, nicht einmal ansatzweise verstehen.

Das liegt nun einmal daran, dass an den Universitäten etwas völlig anderes gelehrt wird, als dass der Mensch irgendetwas mit der Natur gemein haben könnte. Aus eigener Anschauung weiß ich, wie die Vermittlung von Wissen an der Universität vor sich geht. Darauf komme noch zu sprechen an dieser Stelle auf jeden Fall so viel: Der Mensch wird als Objekt gesehen, das es zu schröpfen gilt, wo immer sich die Gelegenheit bietet.

Und wo bietet sich diese Gelegenheit? Na klar, in der Praxis eines Arztes, wo auch sonst? Denn die Ärzte sind die Handlanger der Pharmazeuten, ohne die nämlich würde das ganze System gar nicht funktionieren. Das macht auch ein Bericht im Deutschen Ärzteblatt mehr als deutlich, in der man in der Novemberausgabe 2002 folgendes nachlesen kann:

Ärzteblatt Zitat 02

Ist das nicht ganz schön dreist, was man hier hinter vorgehaltener Hand im abgeschotteten Bereich eines medizinischen Fachblattes offenbart? Es sei angeblich der Wettbewerb der die Pharmazie die Erschließung neuer Märkte aufzwingt. Das ist eine dreiste Lüge, denn welcher Wettbewerb soll das sein? Es geht doch einzig und allein darum, mehr vom Kuchen einstreichen zu können, nämlich von dem Geld, das Verbrauchern zum Ausgeben zur Verfügung steht.

Man erfährt frei weg, dass es schon recht gut gelungen sei, den Kunden einzureden, sie hätten irgendwelche körperlichen Beschwerden, obwohl doch die Suggestion gerade im psychischen Bereich noch sehr viel einfacher umzusetzen sein müsste, denn dafür hat man ja jede Menge Theorien auf Lager, es gehe lediglich noch darum, den Leuten klarzumachen, dass sie nicht ganz dicht sind in der Birne.
Dies zeigt doch wohl das wahre Gesicht der Branche und um was es tatsächlich geht, nämlich den Kunden einzutrichtern, sie seien krank, egal, ob angeblich der Blutdruck zu hoch ist oder sie geistig nicht voll auf der Höhe seien.

Wie makaber ist das denn!

Dies macht auch deutlich, wie es um die medizinische Versorgung der Menschen wirklich bestellt ist und was sich das perverse Pharmasyndikat noch so alles ausdenkt. Hier wird offenbar, dass es nicht darum geht, kranke Menschen gesund zu machen, sondern gesunde Menschen für krank zu erklären. Wenn Sie das hier oben genau gelesen und interpretiert haben, dann dürfen Sie zum selben Schluss gekommen sein wie ich, nämlich dass es ohne Mühe möglich ist, jeden als geisteskrank zu deklarieren und Medikamente zu verabreichen.

Das obige Zitat befand sich in der Ausgabe des Deutschen Ärzteblatts aus dem Jahr 2002, man scheint dem Ziel schon recht weit nahegekommen zu sein, denn Psychopharmaka nehmen inzwischen einen sehr hohen Rang der verordneten Medikamente ein. Aber ich bin sicher, dies ist noch steigerungsfähig. Warten wir also ab, wie sich das weiter entwickelt.

Im Falle eines angeblich zu hohen Blutdrucks ist das insofern schon ganz gut gelungen, weil mit einem einzigen Schlag Millionen bisher gesunde Menschen zu Kranken deklariert wurden, weil man ganz einfach – und das inzwischen mehrfach – die Marke, die als Hypertonie galt, gesenkt hat.

Verstehen Sie das Prinzip?

Gespräch wegen zu hohem Blutdruck 01

Währe nicht schon allein diese Tatsache ein schwerwiegender Grund für Sie, künftig einen großen Bogen um die Praxis Ihres Hausarztes zu machen? Denn es dürfte doch nur noch eine Frage der Zeit sein – falls dies nicht schon passiert ist – dass er Sie bei einem Ihrer nächsten Besuche für geistig unzurechnungsfähig erklärt und Ihnen ein entsprechendes Mittel verabreicht. Und wenn Sie zu den Menschen gehören, die den vor ihnen sitzendem Mann im weißen Kittel – kann selbstredend auch eine Frau sein – als einen Gott in weiß verehrt, dann nehmen Sie das Rezept dankbar entgegen.

Mein wohlmeinender Rat an Sie: Sollten Sie sich nicht trauen, die Annahme des Rezepts gleich zu verweigern, dann werfen Sie es wenigstens in den nächsten Papierkorb, zumindest dann, wenn Sie aus dem unsäglichen Teufelskreis der medizinischen „Versorgung“ herauskommen wollen.

In diesem Zusammenhang erzähle ich Ihnen jetzt einmal ein Vorkommnis im Zusammenhang mit meiner Frau.

An anderer Stelle in diesem Webauftritt habe ich erklärt, dass sie unter Asthma litt, als ich sie vor rund drei Jahrzehnten kennenlernte, sie dieses Thema aber in sehr kurzer Zeit nach Absetzen der verordneten Medikamente und Änderung etlicher Ernährungsgewohnheiten, ad acta leben konnte.

Ein paar Jahre später erschien sie eines Tages in meinem Büro mit einem etwas unglücklichen Gesichtsausdruck. Natürlich fragte ich sie sofort, was denn los sei.

Und was war passiert? Sozusagen hinter meinem Rücken – denn ihr war klar, dass ich versucht hätte ihr das auszureden – hat sie einen Lungenfacharzt aufgesucht. Obwohl unser Gesundheitszustand generell optimal war, hatte sie eine leichte Erkältung und spürte wohl einen Druck in ihre Lunge. Vielleicht waren es die Erinnerungen aus alter Zeit, dass sie die Angst beschlich, es könnten sich ihre Lungenprobleme wieder einfinden.

Zum Thema Angst werde ich gleich noch explizit zu sprechen kommen, doch nun hielt sie mir ein Rezept unter die Nase und fragte stark verunsichert, was sie denn nun tun solle. Sie können sich mein Erstaunen vorstellen, als ich erfuhr, dass sie bei einem Arzt war, noch dazu bei einem stink normalen Facharzt für Lungenleiden. Nun gut, war jetzt ja ohnehin nicht mehr zu ändern und ich warf einen Blick auf das Rezept.

Während ich es mir anschaute, erklärte sie, dass ein Assistent in der Praxis einige Messungen vorgenommen und das Ergebnis für nicht dramatisch eingestuft hatte. Als sie anschließend im Sprechzimmer erschien und der Arzt den Befund in der Hand hielt, hörte sich das allerdings völlig anders an.

Er verordnete ihr ein Sprühgerät mit einem Medikament, das sie ständig verwenden sollte, und für den Notfall Tabletten. Sie solle auch täglich Notizen über ihren Gesundheitszustand machen und ihm das nächste Mal vorliegen. Meine Frau: „Ich bin eigentlich hingegangen, weil ich dachte, ich lass‘ mir einfach mal wieder einen Püster für den Notfall verschreiben, weil ich mich im Moment nicht so ganz wohl fühle. Jetzt hat er mir zwar solche Medizin verschrieben, aber für den täglichen Gebrauch, und für den Notfall so dicke Tabletten. Und dann soll ich auch noch alles aufschreiben, also so etwas wie ein Tagebuch führen. Mein Gott, dann bin ich ja nur noch mit einer Krankheit beschäftigt, die ich eigentlich gar nicht habe. Was soll ich denn jetzt tun?“

Meine klare Antwort:„Zerreiß das Rezept und schmeiß es endlich weg, dann geht es dir auch wieder gut.“

Das tat sie nicht, nahm mir das Rezept aus der Hand und verließ das Büro. Nach sechs oder sieben Minuten erschien sie wieder bei mir und erklärte, sie hätte jetzt einen Bekannten von mir angerufen und um Rat gebeten. Auf meine Frage, was er denn gesagt habe, meinte sie, „ich solle das machen, was du mir geraten hast.“

Ich dann:„Und? Worauf wartest du noch? Dann zerreißt es doch endlich.“
Sie schaute noch etwas skeptisch drein, zerriss schließlich das Rezept und schmiss es bei mir den Papierkorb. Und wissen Sie was, liebe Leserin und lieber Leser? Ihr Gesicht hellte sich umgehend auf und sie schien sichtlich erleichtert. Hatte auch keinen Druck mehr auf der Lunge. Da sieht man mal, was Ängste so anstellen können.

Sie hat diese Entscheidung bis heute nicht bereut, hatte bis heute keinerlei Probleme. Aber ich garantiere Ihnen, dass sie eine ganze Menge jetzt hätte, hätte sie all das getan, was ihr der feine Herr Doktor einst angeraten hatte.

Es sind Ängste oder Unwissenheit, die einen in die Praxis eines Arztes treiben. Natürlich sollten Sie einen Arzt aufsuchen, wenn sie gesundheitliche Probleme haben, gar keine Frage. Aber auf gar keinen Fall jenen, bei dem Sie bis jetzt in Behandlung sind, denn ich gehe einmal streng davon aus, dass es einer sein dürfte, der nach wie vor all den Unsinn glaubt, den er an der Universität unter dem Einfluss der Pharmalobby gehört hat, und den, damit er davon auch ja nicht abweicht, ihm die Klinkenputzer der Pharmazeuten ständig neu vorkauen.

Doch bevor ich auf das Thema Ängste eingehe, noch etwas anderes zu meiner Frau.

Als sie in die Menopause eintrat, erklärte ich ihr, dass dies ein völlig natürlicher Prozess sei, weil sie das von der Natur vorgegebene Ziel, nämlich die Art zu erhalten, mit drei Kindern reichlich erfüllt hätte. Es gäbe also gar keinen Anlass, nun einen Gynäkologen aufzusuchen und sich irgendwelche künstlichen Hormone verschreiben zu lassen. Das alles sei ein nicht nur völlig unnötiger Kram, sondern auch hochschädlich für die Gesundheit und das Wohlbefinden der Patientin.

Ich versichere Ihnen – und wenn Sie möchten, dürfen Sie dazu gerne noch meine Frau befragen – sie hatte nie irgend ein Problem mit ihren Wechseljahren. Ich bin sicher, dass sie aber genau diese in Hülle und Fülle bekommen hätte, hätte sie sich in die Klauen eines medizinischen Abzockkünstlers begeben.

Können Sie sich vielleicht jetzt vorstellen, woher ein Teil meiner Aversionen gegen Ärzte kommt? Ganz sicher aber nicht nur aus eigenem Erleben, sondern auch durch Schilderungen aus dem Umfeld und was man sonst noch so hört überall, denn mein Umfeld spiegelt ja lediglich nur ein paar wenige Einzelfälle wider.

Noch einmal möchte ich gerne betonen, dass Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen sollten, wenn es irgend ein gesundheitliches Problem gibt, ganz bestimmt aber nicht, wegen eines Schnupfens oder einer Erkältung. Diese und auch andere kleine Erkrankungen, heilen von ganz alleine aus und Sie vermeiden es, Ihrem Körper Giftstoffe zuzuführen, die der Arzt Ihnen verordnet. Sie müssen die Hersteller pharmazeutischer Produkte nun wirklich nicht auf diese Art unterstützen und finanziell gesund machen, sehen Sie lieber zu, dass Sie selbst gesund bleiben oder werden. Dies möglicherweise mit medizinischer Unterstützung, dann aber mittels eines Heilpraktikers oder naturheilkundlichen Arztes.

Doch nun zu den Ängsten, die ich eben ja schon einige Male angesprochen hatte. Sie werde nun erfahren, was sich das Pharmasyndikat perfides ausgedacht hat. Es klingt so unglaublich, dass man wirklich Zweifel am Wahrheitsgehalt haben könnte, aber es hat sich tatsächlich so zugetragen.

Wird fortgesetzt …

Halt!

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