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Ein herkömmliches Malariamittel wirkt womöglich auch gegen das Coronavirus.

»Ein herkömmliches Malariamittel wirkt womöglich auch gegen das Coronavirus.
In einer klinischen Studie in China habe sich das Mittel Chloroquin, das in Deutschland unter dem Handelsnamen Resochin bekannt ist, als wirksam gezeigt, sagte der Leiter des Instituts für Infektionskrankheiten in Marseille, Raoult, der Nachrichtenagentur AFP. Das französische Gesundheitsministerium warnte dagegen vor Euphorie.«

Recherchen des Verlags für Gesundheit haben ergeben, dass das Medikament Resochin, dessen Wirkstoff Chloroquin ist, einst als Vorbeugung zur Behandlung gegen Malariaerkrankungen eingesetzt wurde. Allerdings wurde, wie der Hersteller Bayer auf Anfrage verlauten ließ, die Produktion bereits im Juni 2019 eingestellt. Als Begründung erklärte Bayer, dass der Wirkstoff nicht mehr in der erforderlichen Qualität hergestellt werden konnte.

Wir glauben allerdings, dass der wahre Grund verschleiert werden soll, denn die Erreger haben inzwischen ausgeprägte Resistenzen entwickelt, die das Medikament schlichtweg unwirksam machen.

Da fragen wir uns denn doch, weshalb seitens der Pharmaindustrie – mit wohlwollender Unterstützung der Mainstream-Medien – immer noch so heftig gegen Chlordioxid alias MMS gewettert wird, das schließlich bei einem Feldversuch in Afrika sämtliche, und zwar wirklich alle Probanden von ihrer Malariaerkrankung geheilt hat, und das in wenigen Stunden.

Das Rote Kreuz, das diesen Feldversuch initiiert und begleitet hatte, distanzierte sich später und behauptete, nie dabei gewesen zu sein. Die Gründe hierfür können Sie nachlesen im Ratgeber für Chlordioxid, den der Verlag für Gesundheit herausgegeben hat. Hier können Sie darüber mehr erfahren.

Ein anderes Medikament, nämlich Malarone, das von der Weltgesundheitsorganisation als Ersatz für den Ausfall von Resochin empfohlen wird, hat eine Reihe von Nebenwirkungen und ist wohl deshalb in Deutschland nicht zugelassen. Das hat seine guten Gründe in diesem Falle, wenn die Nebenwirkungen ähnlich sind wie die von Resochin. Diese sind in der Tat beachtlich.

Als relativ harmlos dürften Hautrötungen infolge einer neuropsychiatrischen Symptomatik oder bei einer Überdosierung infolge einer auftretenden Pigmentstörung, das Ausbleichen der Haare sein. Auch Schlafstörungen wären ja nicht das allerschlimmste. Aber es kann auch zu Magen- und Darmbeschwerden kommen, zu einer Veränderung der Netzhaut im Auge oder gar einer Trübung der Hornhaut.

Patienten mit einer Leber- oder Nierenschädigung sollten das Medikament nicht nutzen, auch in einer Kombination bestimmter Arzneimittel nicht. Es folgen noch weitere Einschränkungen, die zu beachten wären. Letztendlich findet man den Hinweis, dass das Mittel mit der Indizierung einer Antibiotikaresistenz in Verbindung gebracht wird, wie oben schon gesagt wurde.

All dies könnte man verhindern beim Einsatz von Chlordioxid, und Resistenzen können aufgrund eines völlig anderen Wirkmechanismus gar nicht auftreten.

Aber nein, Chlordioxid ist offenbar zu wirksam, als dass man dies einsetzen sollte, denn so etwas ruiniert das Geschäft der Hersteller pharmazeutischer Produkte. Vor allem hat es auch keine erwünschten Nebenwirkungen, gegen die man weitere Medikamente einsetzen könnte; so etwas ist Geschäftsschädigung.

Interessant in diesem Zusammenhang aber ist vor allem, dass all die Hetze gegen Chlordioxid nicht so recht zu fruchten scheint, denn wie wir von einigen Lieferanten erfahren konnten, sind die sozusagen Tag und Nacht mit der Auftragsbewältigung beschäftigt, um der großen Nachfrage nach Chlordioxid-Produkten nachzukommen. Offenbar haben die Verbraucher sich nicht abschrecken lassen und greifen gerade jetzt aufgrund der Verbreitung des Coronavirus verstärkt nach Chlordioxid.

Der Internetauftritt eines Sebastians mit einem hohen Informationsgehalt bringt mehr Hinweise und Aufschluss über die Wirkungsweise von Chlordioxid und Gesundheit: www.sebastians-info.com


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