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Impfen – ein Beitrag zum Thema

Wer eigentlich glaubt immer noch daran, dass das Impfen gegen das etwas andersartige Grippevirus harmlos sei? Diejenigen, die das glauben, dürfen gerne weiter träumen, aber sollten vorher auf jeden Fall doch einmal einen Blick auf die Faktenlage und die EMA-Datenbank werfen. Mit Augen zu und durch ist es nun wirklich nicht getan. Klar, das COVID-19 – bzw. COVID-20, wie es jetzt heißen müsste – ist nicht völlig harmlos, ebenso wenig wie das Influenzavirus, das alljährlich in der Grippesaison von Oktober bis April des darauffolgenden Jahres um sich greift. Sie erinnern sich? Die Grippesaison 2017/2018 forderte immerhin 25.100 Tote.

Heben Sie davon jemals etwas gehört? Merkwürdigerweise gibt es ja gar keine Grippetoten mehr, die Grippe ist, glaubt man Christian Drosten, Angela Merkel, Bundesimpfminister Jens Spahn und Konsorten, ausgestorben.

Nun herrscht also die Impfwut, und jeder, der sich verunsichern lässt, geht brav und holt sich seinen Piecks ab. Und fühlt sich sicher, dem Tod durch das Virus entronnen zu sein.

Möglicherweise ist er dem Virus entkommen, dem Tod aber nicht wirklich, denn der lauert in der Nadel bzw. dem, was dort hindurch gespritzt wird. Die Todesfälle durch die Impfungen nehmen dramatisch zu, wer Gott sei Dank nicht stirbt, hat mit den Nebenwirkungen zu kämpfen.

Diese Darstellung ist nicht gar so gemeint, wie sie sich vielleicht anhören mag, denn sehr viele Menschen, möglicherweise sogar die allermeisten, bleiben zunächst einmal ohne Folgen. Was sich da langfristig abspielt, bleibt abzuwarten, denn der medikamentöse Impfstoff nimmt Einfluss auf die DNA, also das Erbgut eines Menschen, die Gene. Was da tatsächlich auf lange Sicht passieren könnte, sind Spekulationen, an denen ich mich im Moment nicht beteiligen möchte, die man andererseits aber nicht einfach beiseitewischen kann.

Glauben Sie nun aber bitte nicht, dass das Erbgut nur etwas mit der Hinterlassenschaft für Ihre Nachkommen zu tun hätte, nein weit gefehlt, vielmehr spielt das Erbgut in jedem Bruchteil einer Sekunde eine höchst wichtige Rolle bei der viele milliardenfachen Zellteilung und bestimmt beispielsweise, wie Ihre Augen funktionieren, Ihre Muskeln, Ihr Gehirn, Ihre Leber, Ihr Herz … alles eben. Und wenn das Gehirn nicht mehr so richtig funktioniert, liegt das durchaus im Interesse von Klaus Schwab, Bill Gates sowie den Rockefellern und Rothschilds, die ihren Einfluss über Sie dann noch weiter ausbauen können.

Über mich und mein Gehirn sowie meine Entscheidungen haben sie noch keinen Einfluss ausüben können, ansonsten wären meine Beiträge mainstream-konform und angepasst und Sie als noch klar denkender Leser hätten das Nachsehen. Doch Sie können immer noch meine kritische Stimme vernehmen, wenn Sie es wünschen. Demnach alles noch im grünen Bereich.

Ich halte mich mal an Tatsachen im Zusammenhang mit der Impfung, und die kann man in der Datenbank der EMA genauestens nachlesen.

Die EMA ist die Europäische Arzneimittel-Agentur, die amtliche Sammelstelle für alle Impfnebenwirkungen. Fakt ist, dass deren System inzwischen gar nicht mehr alle Fälle präzisiert aufnehmen kann, denn für diese hohe Anzahl ist es einfach nicht ausgelegt.

Spätestens jetzt müssten doch wohl auch die tiefsten Schläfer zumindest ein Auge riskieren und ein wenig erwachen. Dieses Medikament – denn um einen Impfstoff handelt sich bei diesem Produkt denn doch wirklich nicht, denn es nimmt auf die Gene des Menschen Einfluss – wurde praktischerweise umbenannt, nachdem immer mehr Nebenwirkungen bekannt wurden. AstraZeneca heißt nun Vaxzevria, ist aber genau der gleiche Scheißdreck!

AstraZeneca hat zwar erst seit dem 29. Januar 2021 eine bedingte Zulassung, doch der erste Eintrag in der erwähnten Liste erfolgte schon weit vorher, nämlich bereits am 11. Januar 2021.

Mit Stand 19. Mai 2021 kann man in der EMA-Datenbank 222.071 Nebenwirkungen und Verdachtsfälle finden, allein mit AstraZeneca. Sie sind dort nach Todesursache geordnet aufgeführt.

Will man es allerdings etwas genauer wissen, nämlich das Ereignis für jede Person separat in eine Excel-Datei nachschlagen, hört das Ganze dann allerdings nach der Zeile 199.801 auf, denn das ist die gesetzte Grenze, mehr nimmt die Tabelle nicht auf. Mit derart vielen Fällen hatte man einfach nicht gerechnet.

Doch wer nun geglaubt hätte, AstraZeneca/Vaxzevria sei hier einsame Spitze, der wird leider enttäuscht, denn außer Janssen übertreffen alle anderen Impfstoffe AstraZeneca zumindest in jenen Verdachtsfällen, die die Todesrate betreffen, nämlich:

AstraZeneca 1455 Tote
Janssen 140 Tote
Moderna 2013 Tote
Pfizer 3599 Tote

Sonstige Verdachtsfälle mit anderen Nebenwirkungen:
AstraZeneca 212.928
Janssen 4161
Moderna 25.842
Pfizer 177.076

Summa summarum ergibt das 420.007 Verdachtsfälle von Nebenwirkungen, die Verdachtsfälle auf Todesfälle belaufen sich auf insgesamt 7207.

Von ein paar wenigen Nebenwirkungen kann also nun wirklich nicht mehr die Rede sein und es gilt aufzuhorchen. Während früher die Entwicklung eines Medikaments, auch eines Impfstoffes, 8-10 Jahre bis zur amtlichen Zulassung dauerte – denn so lange wurde zunächst durch sorgfältige Labortests die Lage sondiert, später dann mit Tests an Tieren herausgefunden, ob das Präparat sicher ist – wird derzeit eine vorläufige Zulassung erteilt und das Medikament im praktischen Feldversuch direkt am Menschen getestet.

Nun dient also der Mensch als Versuchskaninchen, jedenfalls jener, der sich die Nadel ansetzen lässt. Damit das möglichst viele tun, wird reichlich Werbung betrieben mit prominenten Persönlichkeiten. Die lassen sich vor laufender Kamera impfen – angeblich. Denn bei genauem Hinsehen kann man hier und dort noch die Schutzkappe über der Nadel entdecken. Oder es wird eine Show-Spritze verwendet, deren Nadel statt in das Fleisch das Prominenten rückwärts in der Spritze versenkt wird.

Peinlich nur, wenn dieser Schwindel auffliegt, wie etwa bei Günther Jauch. Kurz nach der Show für eine Imagekampagne, für die er sich angeblich impfen ließ und die am 26. März 2021 im Bild festgehalten und das erste Mal in einer Tageszeitung am 9. April 2001 veröffentlicht wurde, just zu diesem Zeitpunkt wurde Günther Jauch positiv auf Corona getestet und es kam heraus, dass er sich nie hat impfen lassen. Trifft dies vielleicht auch auf Sepp Maier oder Uschi Glas zu?

Und wie steht es um den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier? Er sagt, er sei geimpft und es gibt ein Bild. Doch wann das gewesen sein soll, wurde nicht bekannt. Bundesinnenminister Horst Seehofer weigerte sich vor ein paar Wochen, sich den AstraZeneca-Impfstoff verabreichen zu lassen, Mitte April 2021 ließ er sich den Impfstoff von Biontech injizieren – angeblich. Dem wollte nun auch die Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht nachstehen und verkündete am 16. April 2021, »Ich freue mich, dass ich heute die Erstimpfung mit Astrazeneca bekommen habe«. Ausgerechnet AstraZeneca. Statt eines Bildes wird ein Impfdokument präsentiert.

Nun ja, wer’s denn glaubt. Denn nicht nur im Zusammenhang mit dem Coronavirus wurden uns auf jeden Fall ja schon allerlei Schwindeleien und gar dicke Lügen von der angeblichen Kanzlerin der Herzen aufgetischt.

Nach all den erschütternden Daten der EMA, und ich könnte noch jede Menge mehr hier auftischen, ist es eigentlich eine gigantische Frechheit, mit der in Österreich ein Werbespot für das Impfen präsentiert wird, gerade zu so, als handele es sich um eine Einladung zu einem fröhlichen Tanztee. In meinen Augen eine bodenlose Frechheit, denn letztendlich werden Sie zu einem hochriskanten Event eingeladen, von dem Sie durchaus krank zurückkommen könnten. Im besten Falle, denn auch der Tod wird schließlich nicht ausgeschlossen.

Sie sehen diese aus Steuermitteln finanzierte Dreistigkeit der medialen Beschallung hier, die ich in Anbetracht der zum Teil schlimmen Folgen des Impfen sogar für kriminell halte: