UNABHÄNGIG • NICHT NEUTRAL • NICHT VON IHREM ARZT ODER APOTHEKER EMPFOHLEN • GARANTIERT NICHT PHARMAHÖRIG

Trinkwasser

Wir haben für Sie einen Report über die Trinkwassersituation erstellt, den wir Ihnen im Rahmen unserer Sorgfaltspflicht recht gerne kostenlos zur Verfügung stellen möchten. Denn Wasser ist ein wichtiges Gut für unser Leben und unsere Gesundheit. Als aufgeklärter Mensch wissen Sie natürlich, dass Trinkwasser bzw. Wasser generell eine überaus bedeutende Funktion für Ihren Körper, sozusagen eine überlebenswichtige Funktion, ausübt. Denn dieser besteht zu mehr als zwei Dritteln aus Wasser.

Um Sie vorweg schon mal ein wenig auf das Thema einzustimmen, schauen Sie sich doch bitte dieses kurze und recht humorvolle Video über Trinkwasser an. Bitte klicken Sie auf das Bild hier unten, dann startet das Video.

Trinkwasser-Video

Ich hoffe, Sie haben sich köstlich amüsiert über die beiden Darsteller dieses Sketches, die es doch tatsächlich auf den Punkt gebracht haben. Für alles weitere klicken Sie auf den nachfolgenden Button und fordern den Report mit einer Fülle von konkreten Informationen über die Trinkwassersituation an, den Sie kostenfrei und gratis von der Interessengemeinschaft für Ernährung & Wohlbefinden sowie dem Verlag für Gesundheit umgehend frei Haus geliefert bekommen.

Wenn Sie aber erst noch einmal etwas mehr über die Qualität bzw. das Gegenteil davon wissen wollen, dann lesen Sie weiter, denn hier erhalten Sie bereits viele wichtige Informationen.

Leider ist gutes und reines Wasser rar geworden, auch das, was bei Ihnen zu Hause aus dem Wasserhahn kommt, und das, obwohl Ihnen nahezu jedes Wasserwerk in Deutschland verspricht, Sie bekämen eines der besten und reinsten Wässer der Republik frei Haus geliefert. Und wenn Sie denn Glück haben, bekommen Sie auch noch die amtlichen Messwerte präsentiert.

Völliger Unsinn insofern, weil gar nicht alle im Wasser vorhandenen Stoffe im Labor ermittelt werden, frei nach dem Motto: Was nicht gemessen wird, ist auch nicht drin.
Wollen Sie dem wirklich vertrauen, wenn man Ihnen erzählt, man beliefert Sie mit dem besten Wasser?

Zweifel sind angebracht und völlig berechtigt, denn wissen Sie eigentlich, wie viele Hormone Sie mit jedem Glas Wasser aus Ihrem Wasserhahn abzapfen? Und wissen Sie auch, welchen Schaden Hormone in Ihrem Körper anrichten?

Das ist natürlich etwas platt formuliert und Sie werden natürlich einwenden: „Na und? Ich hab mal gehört, dass Hormone etwas ganz Gutes sein sollen, weil sie für das Zellwachstum eine wichtige Rolle spielen.“ Damit liegen Sie auch gar nicht einmal so ganz verkehrt. Aber glauben Sie tatsächlich, dass es für Sie als Mann beispielsweise gut sein kann, wenn Sie mit dem Wasser aus der Küche die Hormone zu sich nehmen, die Ihre Frau beim Verrichten ihres „kleinen Geschäfts“ als Abfallprodukt der von ihr eingenommenen „Pille“ vor Kurzem in der Toilette entsorgt hat?

Ich denke mal, das wäre alles andere als wirklich vorteilhaft. Und außerdem sollte Ihr Körper die Hormone schon lieber selbst produzieren, denn natürlich spielen diese in unserem Leben und für unsere Gesundheit eine immens wichtige Rolle, aber ganz bestimmt nicht die Hormone, die aus Ihrem Wasserhahn kommen.

Aber es kommt ja noch sehr viel mehr aus Ihrem Wasserhahn, was dort ganz bestimmt nicht hineingehört und alles andere als gut für Ihre Gesundheit ist. Denken Sie an Antibiotika, die, wenn immer wieder und ohne zwingenden Grund zu geführt werden, in einer Antibiotika-Resistenz enden mit oft tödlichen Folgen! Ja, die kommen aus Ihrem Wasserhahn in der Küche!

Schlagen Sie nach Erhalt des Reports doch bitte gleich einmal die Seite 54 auf mit dem Titel „Hormone – das Gift kommt aus dem Wasserhahn“, ich hoffe, Ihnen werden die Augen aufgehen.

Mir ist vollkommen klar, dass Ihr Wasserwerk von reinem Wasser spricht, dazu ist es ja auch gesetzlich verpflichtet, genau dies zu liefern. Es ist allerdings nicht verpflichtet, weil nämlich gar nicht in der Lage, routinemäßig Hormone oder andere chemische Rückstände im Wasser zu messen. Das wäre ein ausgesprochen arbeitsaufwendiger Messvorgang im Labor, der genau deswegen auch vernachlässigt wird. Mit anderen Worten heißt das aber nicht, dass was nicht gemessen wird, auch nicht im Wasser enthalten sei. Das nämlich ist ein grandioser Irrtum zulasten Ihrer Gesundheit.

Weil Ihnen so etwas vielleicht schon schwante, sind Sie auf Flaschenwasser umgestiegen – stimmt’s?

Tut mir leid, wenn ich Sie nun auch der Illusion berauben muss, Sie würden sich damit nun etwas Gutes antun, in Wirklichkeit sind Sie damit lediglich vom Regen in die Traufe geraten.

Während es für das Wasser aus der Leitung eine Trinkwasserverordnung gibt, fehlt diese für Flaschenwasser. Es wäre auch vollkommen unsinnig, seinen Mineralbedarf mit Mineralwasser decken zu wollen. Das versuchen Ihnen die Hersteller solcher Wässer zwar einzureden, ist aber völliger Quatsch.

Was es genau mit den Flaschenwässern auf sich hat, werden wir Ihnen aufzeigen, aber auch, dass Wasser aus Plastikflaschen die reinste Katastrophe ist.

Mir geht es hier ja nun wirklich nicht darum, Ihnen Ängste einzujagen und Sie im Regen stehenzulassen. Ich möchte Sie aber gerne für dieses Thema etwas sensibilisieren, denn es geht um Ihre Gesundheit. Und richtiges Wasser kann dazu einen erheblichen Teil beitragen. Viele gesundheitliche Beschwerden haben sich durch das Trinken reinen Wassers sozusagen in Luft aufgelöst. Das wäre doch auch ganz sicher in Ihrem Sinne – oder?

Sie brauchen dazu lediglich mehr zu trinken als bisher, was Sie aber nur dann tun werden, wenn Sie spüren, dass es Ihnen bekommt und Ihrem Wohlbefinden dient.

Ich möchte das Thema an dieser Stelle nicht weiter ausbreiten, doch damit Sie künftig froh und munter in den Tag starten können, stellen wir Ihnen auf Seite 62 das Rezept eines morgendlichen Getränks vor – in der Hauptsache selbstredend bestehend aus Wasser – das hochgradig Ihrer Gesundheit zugutekommt. Doch um Sie davon noch umso mehr zu überzeugen, machen wir Ihnen ab Seite 58 erst einmal Ihre ach so geliebte Coca-Cola madig, denn die sollten Sie auf gar keinen Fall je noch einmal trinken. Dagegen wäre das, was aus Ihrem Wasserhahn kommt, ja direkt noch ein Heilwasser. Ihren morgendlichen Kaffee möchten wir Ihnen allerdings nicht vermiesen. Den dürfen Sie nach wie vor gerne trinken, aber vielleicht doch etwas weniger und nicht als Droge, sondern des reinen Genusses halber.

Ich wünsche Ihnen eine angenehme und erkenntnisreiche Lektüre und maximale Gesundheit.

Ihr
João Othon

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